S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 45/2. (Budapest, 1984)

Abb. 60-62. Scydmaenus pseudoghanae sp.n. (60), S. ashantiorum sp.n. (61), S. kibii sp.n. (62).­Penis In Dorsolateralansicht (60), in Lateralansicht (61), in Dorsalansicht (62) erweitert. Am Basalrand des Ostiums ragt ein Chitinhöcker nach oben. Es liegen 6 Exemplare (Holotypus cT und 5 Paratypen) vor, von denen 5 in der Ashanti-Region in Ofinso am 18.7.1975 und 1 Paratypus am 2.7.1965 in Kumasi gesammelt wurden. 2 Paratypen werden in meiner Sammlung verwahrt. Scydmaenus ashantiorum sp. n. Gekennzeichnet durch beinahe kreisrunden Kopf mit kleinen Augen, schlanke, aber massig lan­ge Fühler, gestreckten Halsschild ohne Basalimpression und ohne Schulterbeule, sowie ziemlich kurze Beine mit massig verbreiterten Vordertarsen des cT. Länge: 2,10 mm, Breite: 0,85 mm. Rotbraun, gelblich behaart. Kopf von oben betrachtet fast so lang wie breit, gerundet-fünfeckig, mit parallelseitigen Schläfen, diese reichlich doppelt so lang wie der Augendurchmesser, Stirn und Scheitel massig ge­wölbt, anliegend behaart. Fühler zurückgelegt die Halsschildbasis erreichend, ihr Basalglied und das 5. doppelt so lang wie breit, 2, 3, 4 und 6 leicht gestreckt, 7 und 8 breiter als lang, 9 und

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