S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 44/2. (Budapest, 1983)

81 84 82 85 86 88 89 Abb. 81-84. Hydnobius punctulatus Hampe, Aedoeagus cf, Dorsalansicht (81), Fühler (82), Hinter­schenkel cf (83), linker Legestachel $ (84), - Abb. 85-87. H. danieli Vogt, Aedoeagus cf , Dorsal­ansicht (85), Fühler (86), Hinterschenkel cf (87). - Abb. 88-90. H. edentatus CR.Sahlberg, Aedoe­agus cf, Dorsalansicht (88), Fühler (89), Hinterschenkel cf (90) (Original) räume meist deutlich feiner punktiert als die Hauptreihen, die einzelnen Punkte überall mit feinen Querrissen verbunden (forma aciculatipennis ), oder die Querrisse nur an den Seiten der Flügel­decken schwach angedeutet (forma simplicipennis ). Aussenkante der Vorderschienen zur Spitze leicht nach aussen gezogen. Männchen: Aussenwand der Hinterschenkel in einen spitzen Zahn ausgezogen (Abb. 83). Aedoeagus (Abb. 81) 0,31-0,35 mm. Weibchen: Linker Legestachel des Ovopositor (Abb. 84) 0,19 mm. H. punctulatus : Ausser dem männlichen Holotypus befinden sich noch ein männlicher und drei weibliche Paratypen am Nat. Mus. Wien. Hydnobius danieli Vogt (Abb. 85-87) Hydnobius danieli Vogt, 1961: 141-171, Abb. 5a-c (Holotypus cf: Italia, Mte. Mombarone, 18.7. 1906, leg. J.Daniel; ZSM). - Peez 1971: 243-265, Abb. 2:3. Verbreitung: Im gesamten Alpenraum, ganz Italien, Südfrankreich. Länge 2,3-3 mm. Körper langoval walzenförmig, gelb-rotbraun, Kopf und Halsschild meist dunkler, oder Flügeldecken mit zwei dunkleren Makeln, Tarsen und Fühlergeissel gelbbraun, Fühler­keule angedunkelt oder schwarz. Fühler gedrungen mit kräftiger Keule, Endglied der Fühler ein Viertel schmäler als das vorletzte (Abb. 86). Kopf grob und weitläufig punktiert. Halsschild kräftig

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