S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 44/2. (Budapest, 1983)

338 340 Abb. 338-341. Leiodes gallica (Reitter), Aedoeagus und Innensack cf. Dorsalansicht (338-339), Fühler (340), Hinterbein cf (341). - Abb. 342-345. L. canariensis (Wollaston), Aedoeagus und Innen­sack cf, Dorsalansicht (342-343), Fühler (344), Hinterbein cf (345) (Original) Männchen: Innere Apikaiecke der Hinterschenkel in einen kurzen Lappen ausgezogen, Hinter­schienen ier ganzen Länge in gleichmässigem Bogen nach innen gekrümmt (Abb. 341). Aedoeagus (Abb. 338 und 339) 0,51-0,61 mm. L. gallica : Ein Syntypus dieser Art befindet sich in coli. GROUVELLE am Mus. d' hist.nat. Paris. Die Nadel trägt den handgeschriebenen Zettel REITTERs: " L. gallica m.". Dieses Tier wurde als Lectotypus festgelegt. Die Untersuchung zeigte, dass es sich bei gallica eindeutig um eine gute Art handelt, die zu Unrecht von FLEISCHER 1906b: 206-208 als Synonym zu brunnea ge­stellt wird. Leiodes canariensis (Wollaston) (Abb. 342-345) Anisotoma canariensis Wollaston, 1863: 216-217 (Lectotypus cf : Canaria, Hierro; BMNH; design. Israelson). - Hatch 1929: 42 (Leiodes ). - Israelson 1978: 185-187 (Leiodes ). Verbreitung: Canarische Inseln. Länge 1,9-2,8 mm. Körper oval, ausgefärbt schwarzbraun, Flügeldeckenbasis, Schenkel, Tarsen und Fühlergeissel rotbraun, Schienen und Fühlerkeule angedunkelt. Fühler langgestreckt mit zarter Keule, Endglied der Fühler nur wenig schmäler als das vorletzte (Abb. 344). Kopf fein und dicht punktiert, 2 mal so breit wie lang, von der Mitte zur Basis gleich breit, Hinterecken einen stumpfen Winkel bildend, Halsschildbasis beiderseits zu den Hinterecken abgeschrägt. Flügeldecken oval in der Mitte am breitesten, Punkte der Hauptreihen fein und dicht stehend, Punktierung der Zwischenräume feiner als die Hauptreihen, aber dicht und sehr deutlich. Vorderschienen zur Spitze nur 1, 5-2 mal so breit wie an der Basis. Mittelbrustkiel-Typus: A.

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