S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/2. (Budapest, 1982)

am Ende Bind die Streifen meist erloschen. Die Augen sind auffallend klein und flacher. Die Fühlerglieder 7-9 beim cf (Abb. 67) oben abgeflacht und asymmetrisch, einseitig et­was ausgezogen. - Länge: 7-9,2 mm ... , ,. 11. kuscheli sp.n. 23 (18) Mentum des cf (Abb. 71) in der Mitte der Scheibe in einem herzförmigen Raum abstehend dicht, bartartig behaart, die Seiten rundherum breit nackt, die Basis seitlich mit je einer Furche. Die Fühlerglieder 5-8 einseitig etwas ausgezogen, mit sehr scharfen Vorderrän­dern (Abb. 85). Augen sind sehr klein, der untere Teil nur so breit wie zwischen den Wangen und Schläfen. Der Eindruck des Halsschildes beim c?am Aussenrand durch 4 stumpfe Tuberkel begrenzt. Am Clypeus beiderseits an den Ecken mit je einem kleinen, die Wangen, innen am Eindruck der Clypealsutur mit je einem grösseren, stumpfen Tuber­kel versehen. Halsschild grob punktiert. Flügeldecken kurz, etwas oval,ohne Schulterbeule, tief gestreift, die Zwischenräume bis zum Ende tief eingedrückt, und gewölbt. Hinter­brust sehr kurz. Die Propleuren und die Vorderbrust beiderseits vor den Hüften, weiters die Mittelbrust mit den Epipleuren und Epimeren, weiters die Seiten der Hinterbrust und die Seiten der drei ersten Abdominalsegmente und der vordere Teil der Epipleuren der Flügeldecken grob runzelig gekörnt-punktiert. Vorderschienen des cf an der Basis kaum eingeschnürt. - Länge: 9-10, 8 mm 12. crassestriata sp.n. 24 (17) Mentum beim c? nackt. 25 (26) Vorderschienen des cf (Abb. 93) innen an der Basis stark eingeschnürt, weiters stark ge­bogen und vor dem Ende innen breit abgerundet und lang gelb behaart; Aussenseite breit gebogen und gezähnt. Halsschild des d" vorn breit eingedrückt, Flügeldecken auffallend flach, die Längsstreifen sind scharf, die Zwischenräume ziemlich flach und fein, dicht punktiert. Schulterbeule gut entwickelt, Hinterbrust sehr lang. Mentum das cT(Abb. 86) vollkommen abgeflacht. - Länge: 8-10,6 mm ,„ 13. punctata (Fauvel, 1904) 26 (25) VorderBchienen des cf innen am Ende nicht abgerundet und ohne lange Behaarung am Ende. Flügeldecken nie so stark abgeflacht. 27 (28) Die Grundskulptur der Flügeldecken besteht aus sehr feiner erloschener Chagrinierung, deshalb matt, die Zwischenräume beim cT nicht punktiert. Die Längsstreifen sind scharf und auch am Absturz sind sie kaum feiner, die Reihenpunkte in den Streifen stehen dicht und übergreifen dieselben kaum. Der Eindruck des Halsschildes vorn beim d" klein und rundlich. Halsschild sehr spärlich und fein punktiert. Hinterbrust lang. Vorderschienen des d innen an der Basis kaum eingeschnürt. Mentum des cf (Abb. 87) beiderseits der ganzen Länge nach' gefurcht, dazwischen ist die Scheibe der Quere nach gewölbt. Fühler des cf vom 7. Glied an deutlich breiter. - Länge: 7-7,5 mm 14. opacipennis (Fauvel, .1904) 28 (27) Flügeldecken glänzend, nicht chagriniert, meist fein punktiert. Die seitlichen Eindrücke des Mentums beim cf den Vorderrand nicht erreichend, die Scheibe entweder flach oder vorn leicht konkav. 29 (36) Vorderschienen des cf innen an der Basis nicht scharf eingeschnürt. 30 (33) Mentum des d flach, oder etwas quergewölbt, auch vorn nicht konkav, an den Seiten von der Basis bis über die Mitte tief gefurcht. 31 (32) Kopf beim cf fein punktiert, Augen oben schmal, der Länge nach stark gewölbt. Das 7. Fühlerglied beim d eindeutig länger ausgezogen. Mentum des d flach, seitlich mit je einer tiefen, länglichen Grube. Hinterbrust weit kürzer als die Länge einer Mittelhüfte, Schulterbeule fast flach. Körper kleiner, ziemlich gedrungen, Flügeldecken etwas oval, die Zwischenräume gewölbt, die Reihenpunkte übergreifen die feinen Streifen, bis zum Ende entwickelt, der Grund glatt. Vorderschiene des cf ziemlich schmal, Aussenseite sehr stark gezähnt, innen an der Basis kaum eingeschnürt. - Länge: 7-8,4 mm (= ovalis Perroud, 1864) ^ sexdecimlineata Montrouzier, 1860 32 (31) Kopf beim cf fein und ungleich, erloschen gekörnt. Augen normal gross und gewölbt. Fühler des cf einfach. Mentum des cf (Abb. 89) seitlich in der Mitte mit je einem läng­lichen Eindruck, dazwischen ist die Scheibe quergewölbt. Hinterbrust zwischen den Mittel­und Hinterhüften lang, Schulterbeule der Flügeldecken gut entwickelt. Körper grösser, parallel, weniger quergewölbt, die Längsstreifen der Flügeldecken scharf, die Reihenpunkte sind fein, die Zwischenräume ziemlich flach und kaum gewölbt. Vorderschiene breit, Aussenseite leicht gebogen und stark gezähnt, innen an der Basis nur wenig eingeschnürt

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