S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 43/2. (Budapest, 1982)

195. Pseudadelium insulanum sp.n. 196. Cymbeba bavayi Fauvel, 1904 197. Cymbeba dissimilis Pascoe, 1866 198. Cymbeba Indigacea Fauvel, 1904 199. Cymbeba sulcipennis Fauvel, 1904 200. Cymbeba muscorum Fauvel, 1904 201. Cymbeba planipennis Fauvel, 1904 202. Cymbeba exul (Montrouzier, 1860) 203. Cymbeba cuprea sp.n. 204. Cymbeba externecostata (F. Bates, 1873) 205. Cymbeba fossata (Fauvel, 1904) 206. Cymbeba míkluhomaclayi sp.n. 207. Cymbeba laticollis sp.n. 208. Cymbeba fairmaire! (F. Bates, 1873) 209. Cymbeba novaecaledoniae sp.n. 210. Cymbeba remota (Fauvel, 1904) 211. Cymbeba fauveli sp.n. 212. Cymbeba insularis sp.n. 213. Cymbeba lifouana sp.n. 214. Cymbeba kuscheli Bp.n. 215. Cymbeba watti sp.n. 216. Cymbeba gloriosa sp.n. 217. Cymbeba tindouana sp.n. 218. Cymbeba annulipes (Fauvel, 1904) 219. Cymbeba macella (Fauvel, 1904) 220. Cymbeba franzi sp.n. 221. Cymbeba kuscheliana sp.n. 222. Cymbeba marginata (F. Bates, 1873) 223. Cymbeba dudichi sp.n. 224. Cymbeba trapezus (Fauvel, 1904) BESTIMMUN GSTAB ELLE DER GATTUNGEN* 1 (4) Fühler 9- oder lOgliedrig. 2 (3) Fühler 9- oder lOgliedrig, mit 2gliedriger Fühlerkeule (Abb. 46-47). Tarsen 4-4-4gliedrig. Flügeldecken mit 9-14 Punktreihen, ohne Skutellarstreifen. Ungeflügelt, ohne Schulterbeule (Abb. 50) 14. Archeoglenes Broun, 1893 3 (2) Fühler lOgliedrig (Abb. 32-33), mit 4-5gliedriger Keule. Tarsen 5-5-4gliedrig. Flügel­decken mit 9 Punktstrelfen oder Punktreihen, oft ist die Punktierung unregelmässig. Sku­tellarstreifen vorhanden. Geflügelt (Hinterbrust lang, Schulterbeulen entwickelt) oder unge­flügelt (Hinterbrust kurz, Schulterbeulen verschwunden) 13. Menimus Sharp, 1876 4 (1) Fühler stets llgliedrig. 5 (8) Flügeldecken tief gestreift punktiert, die 1. Punktreihe mit der Naht bis zur Basis parallel, ohne Spur eines Skutellarstreifens, 9 Punktstreifen vorhanden, die Epipleuren der Flügel­decken sind bis zur Spitze breit, nicht verkürzt. Fühler mit 2gliedriger Keule (Abb. 45). 6 (7) Scheibe der Oberfläche abgeflacht. Wangen vor den Augen verschiedenartig vorgezogen, Vorderrand des Clypeus weit überragend und höher gelegen, Stirn mit oder ohne vorra­gendes, gegabeltes Horn 16. Tagalinus Kaszab, 1977 7 (6) Scheibe der Oberfläche der Quere nach gewölbt. Wangen kurz, nicht vorgezogen, sie überragen nicht den Clypeus, letzterer nicht tiefer als die Wangen, Stirn stets einfach 15. Dioedus LeConte, 1862 8 (5) Flügeldecken mit Skutellarstreifen, die 1. Reihe oder der 1. Streifen biegt sich neben dem Skutellum, um einen Skutellarstreifen Platz zu geben. Manchmal 1st die Oberfläche vollkommen unregelmässig punktiert, ohne Spuren von Punktreihen. Die Epipleuren sind verkürzt oder vollständig, bis zur Spitze entwickelt. 9 (10) Fühler mit abgeflachter, stark abgesetzter, grosser, 3gliedriger Fühlerkeule, von welcher die zwei letzten Glieder voneinander nur durch eine Sutur abgesondert sind (Abb. 19). Zwi­schen den Abdominalsegmenten 3-5 keine glänzende Segmenthaut sichtbar. Körper ge­streckt, parallel, ziemlich zylindrisch 10. CalymmuB Doué In Montrouzier, 1860 10 (9) Fühler fadenförmig oder gegen das Ende erweitert, manchmal mit scharf abgesetzter, 3-6­gliedriger Keule, die Keulenglieder sind stets lose gegliedert und die zwei Endglieder sind niemals enger zu einer ovalen Keule verbunden. 11 (22) Clypeus tief ausgebuchtet. Flügeldecken mit 9 Punktreihen oder Streifen. 12 (13) Augen geteilt. Körper parallel, Epipleuren der Flügeldecken vor dem Ende verkürzt 3. MesomorphuB Seidlitz, 1893 * Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass diese Tabelle nur den praktischen Zweck hat, die neukaledonischen Tenebrionidengattungen bestimmen zu können. In der Tabelle spiegelt sich weder das natürliche System noch die Verwandtschaft der Gattungen wider. Die hier zusammengestellte Tabelle ist für andere, in dem pazifischen Raum vorhandene Tenebrioniden nicht gültig.

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