S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 31/1. (Budapest, 1978)

oben beschrieben; ebenso Chaetotaxie der Coxen und Sternite; Serrula externa 19 Lamellen; Pedipalpentrochanter mit stumpf kegelförmigen dorsalen Höcker, Femur bei einem 6 sehr fein, beim anderen deutlich granuliert, Tibia mediodistal und Hand laterodistal fein granu­liert; Tastborstenverteilung wie oben beschrieben; Palpenfinger mit 24 bzw. 26 Zähnen; Tri­chobothrium et deutlich distal von Jt (Abb. 80 in BEIER, 1932b zeigt gl auf gleicher Höhe mit it_und führte VACHON, 1938, p. 314, in die Irre); ist undeutlich distal von est , sb et­was näher bei sb als bei t; Körpermasse siehe Tab. 5. Catatemnus congicus Beier (Typen): Chaetotaxie wie oben beschrieben; Galea des 6 und g wie beschrieben. Serrula externa 19-21 Lamellen; Pedipalpen: dorsaler Trochanter­höcker stumpf kegelförmig, Femur medial granuliert (z.T. deutlich, z.T. jedoch sehr fein bis undeutlich), mit Tastborsten distal. Tibia mediodistal ganz fein granuliert oder auch glatt, Granulationsausprägung auf den Palpengliedern beim selben Exemplar links und rechts z. T. verschieden stark. Palpenhand mit Tasthaaren, ebenso beweglicher Finger; fester Fin­ger mit 25-26, beweglicher Finger mit 30 Zähnen; Trichobothrienstellung wie beschrieben; Körpermasse siehe Tab. 5. Catatemnus sommerfeldi Beier: Chaetotaxie wie oben beschrieben; Pedipalpen: Tro­chanter lateral deutlich granuliert. Femur und Tibia des 6 medial flach und schütter granu­liert, bei den <j> z. T. mediobasal fein, z.T. ganz spärlich, z.T. nur einige verstreute Gra­nula vorhanden. Palpenfinger mit 23-26 bzw. 30-32 Zähnen, fester Finger distal mit Neben­zahn (wie übrigens aUe hier angeführten Arten und Exemplare), nodus ramosus bei it lie­gend, dieses z.T. etwas näher bei e_^ als bei est , est und ist auf gleicher Höhe, st des beweglichen Fingers näher bei sb als bei _t; eine Tastborste proximal von t (näher bei t als bei st), eine etwas näher der Fingerspitze als t; Körpermasse s. Tabelle 5. Catatemnus com or ens is (Ellingsen): Die Art sei im Vergleich zu den oben angeführ­ten ebenfalls kurz neu charakterisiert, auch wenn die Chaetotaxie (z.B. Tastborsten auf den Palpengliedern) wegen des Erhaltungszustandes des Typus (zahlreiche Borsten fehlen) nicht feststeUbar war. Carapax 1, 22x länger als breit, am Vorderrand 4, am Hinterrand 10 Bor­sten; Chaetotaxie der Tergite wie bei togoensis ; Cheliceren mit 4 Stammborsten (1- oder 2? ­gezähnt). Galea distal der Mitte in 2 Aste geteilt (ventraler abgebrochen), dorsale Verzwei­gung nochmals geteilt (eine dieser Verzweigungen abgebrochen), die vorhandene mit Apikai­gabel; SubapikaUobus des beweglichen Fingers lang spitz kegelförmig; Serrula externa 23 Lamellen, Flagellum 4 Borsten: aUe vier einseitig gezähnt, die beiden distalen mit je 4, die beiden proximalen mit je 2 Zähnchen. Lobus der Pedipalpencoxen mit 3 Marginal- und 1 Dis­kalborste, Pedipalpencoxa glatt, 24 Borsten, Coxa I 12, II 12, III 9, IV 20; Chaetotaxie des Genitaloperkels und des Sternits HI nicht bekannt, IV 13+ 2x1 Suprastigmalborsten; Hin­terrandborsten der Halbsternite V-X: 8/9/8/7/7/6, all diese zweireihig beborstet: je 1 La­teral-, 2-4 Diskal- und 1 mediale Randborsten, auf X 1 Hinterrand- und die Lateralborste als Tastborsten, letztes Sternit 12 (davon 4 Tastborsten). Pedipalpen: Femur und Tibia grob granuliert, Femur basal abrupt, fast rechtwinkelig aus dem Stiel verdickt, 2,36x länger als breit. Tibia 2, 14x, Keule 1, 54x; Hand mit Stiel 1, 7x länger als Finger, dieser mit 28 bzw. 34 Zähnen, auf dem festen ein distaler Nebenzahn; Trichobothrium _st undeutlich näher bei t_ als bei sb , b und sb um ca. 1 Areolendurchmesser getrennt, ist und est ca. auf glei­cher Höhe, it_ distal davon; nodus ramosus ca. bei _it_ liegend. Laufbein I: Femur I 1, 26x, Femur II 2, 23x, Tibia 3, 36x, Tarsus 4, 85x länger als breit; Laufbein IV: Femur 2, 92x, Tibia3,61x, Tarsus 4, 64x, tarsale Tastborste basal (TS = 0,12), Tibia 1, 37x länger als Tarsus. Körperm as se (in mm): Carapax 0,81/0,66; Pedipalpen: Femur 0,66/0,28, Tibia 0,66/ 0,31, Hand mit Stiel 0, 77/0, 45, Finger-L. 0,46; Laufbein I: Femur I 0,23/0,18, Femur II 0,34/0,15, Tibia 0,36/0,11, Tarsus 0, 32/0, 07; Laufbein IV: Femur 0, 67/0, 23, Tibia 0,52/ 0,14, Tarsus 0, 38/0, 08; die Unterschiede zu den Angaben BEIERs (1932b) sind z. T. wahr­scheinlich auf verschiedene Lage der Palpenglieder während der Messung zurückzuführen: das Femur ist' z.B.- nicht in der horizontalen Ebene, sondern schräg nach oben verdickt. Die Form der Galea, die deutlich zweireihige Beborstung der Abdominalsternite und die Zähnung aller vier Flagellum bors ten sprechen für die Zugehörigkeit dieser Art zu einer anderen (unbeschriebenen?) Gattung; neues Material von comorensis und bessere Kenntnis der Atemniden-Gattungen sind jedoch erforderlich, um dieses Problem abklären zu können. Die Art wird daher vorläufig in der Gattung Catatemnus weitergeführt.

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