S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 25. Suppl. (Budapest, 1972)

schwächer, aber dichter als jene des Kopfes und Halsschildes punktiert. In den Punkten inseriert eine ziemlich lange, gerade nach hinten gelagerte, helle Behaarung. Die Flügel sind voll ausgebildet. Die Oberflächen der letzten Abdominaltergite , so weit sie un­ter den langen Flügeldecken hervorragen, sind fein und ziemlich dicht punktiert. Die Beine sind wie in der Gattungsbeschreibung angegeben gebil­det. Länge: 2,25 mm. Tafel Ii 1 Holotypus ç: Rio Negro , _E1 Bo 1a ón : Mt. Piltriquitron, 400-600 m, 17.VIII. 1961 (Nr. 89), aus der Moosdecke des Bodens im schat­tigen Tal des Libocedrus—Waldes. Die zweite, eben bekannt gewordene Art der Gattung sieht der vorhergehend beschriebenen Art sehr ähnlich, unterscheidet sich aber von ihr sofort durch etwas kleinere Gesamtgestalt, tief­schwarze Färbung und stärker quere Ausbildung der Endglieder der Fühler, sowie durch viel kräftigere und dichtere Punktierung der Flügeldecken. Ganz, einschliesslich der ganzen Fühler und der Mundteile tiefschwarz, die Beine sind dunkelbraun. Der Kopf stimmt in seinen Gesamtbildungen und in seiner Ober­flächenskulptur mit jenem des Kopfes der vorhergehend beschrie­benen Art fast überein. Die Fühler sind in den Bildungen der Glieder der Endhälfte noch etwas stärker quer, wogegen die Bildungen der ersten sechs Glieder mit jenen der verglichenen Art fast übwreinstimmen.Doch ist das siebente Glied der neuen Art erheblich stärker quer als das korrespondierende Glied der verglichenen Art; es ist hier gut dreimal breiter als lang. Das stark quere, linsenförmige, achte Glied der neuen Art ist aber etwa viermal breiter als lang. Die grossen und mächtig entwickelten, nächsten Glieder, Acruliodema topali sp. n.

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