S. Mahunka szerk.: Folia Entomologica Hungarica 25. Suppl. (Budapest, 1972)

•D^­e Flügeldecken sind sehr lang, fast zweiundeinhalhmal länger als der Halsschild, dabei ziemlich gewölbt, mit ausgeprägten Schultern, ihre Seitehkonturen sind in der Mitte leicht bauchig erweitert, ihre Hinterränder sind quer und gerade zu Naht abge­stutz. Die Flügel sind voll ausgebildet. Das M eso sternum ist flach gewölbt, sein Hinterrand tritt etwas stumpfwinkelig zwischen die flachen, queren Mitt.elhüf ten ein, die Mesepisternen sind als schmale Längsf lachen an seinen Sei­ten erkennbar. Das Metasternum ist ziemlich gross und flach, sein Vorderrand tritt kaum zwischen die Mittelhüften ein, die ziemlieh grossen, queren Hinterhüften stehen ganz nahe beisammen, die Metepister­nen sind als kleine Seitenflächen aussen erkennbar Das Abdomen ist flach gewölbt, seine Seiten sind schmal geran­detj es ist fast ganz von den Flügeldecken gedeckt* Die Beine sind verhältnismässig kräftig, die Schienen,besonder s aber die Mittelschienen sind an ihren Aussenkanten kräftig und ziemlich lang und dicht bedornt. Die Tarsen sind alle fünfglie­derig und verhältnismässig lang und schlank, an den Hintertar­sen ist das Endglied fast so lang wie die vier vorhergehenden Glieder zusammengenommen. 1 Acruliodema argentinum nov. spec. Acruliodema argentinum sp. n. Holotypus cf: Bio ^e^r^^Ej^Bol^ón: 350 m, 21. TV. 1961 (Nr. 408), längs dem Arroyo Negro, mit dem Netz während und nach dem Däm­merung bei kaltem Wetter gefangen. Paratypen: Bio N£gro^KL_Bolsón: 35O m, 18. IV. 1961 (»r.396^, im Garten des Hauses in der Dämmerung schwärmend mit dem Netz ge­fangen (1 ç, Allotypus.)} Fuss des Mtf. Piltriquitron, 360 m, 4. VII.I96I (Nr. 475), einzeln unter einem frischen Kadaver einer Maus bei der Quelle aufgefunden (1 cf)} Vorberg des Mt. Piltri­quitron, nach Nordwest exponierter Hang, 460 m, 12.X. 1961 (Nr f

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