Dr. Papp Jenő szerk.: Folia Entomologica Hungarica 24/24-42. (Budapest, 1971)
mit langen, gereihten, aufrechten Borstenhaaren. Marginális fast punktförmig. Stigmalis lang, am Ende knotenförmig verdickt. Postmarginalis lang, mehr als doppelt so lang wie die Stigmalis. Hinterfliigel wasserklar, mit einer Subcostalis. Marginalis mit drei Frenalhäckchen. Abdomen etwas länger als der Kopf und Thorax zusammengenommen. Petiolus an der Spitze mehr als.viermal so breit wie lang, gestreift mit verzweigten Streifen, an der Basis mit einer tiefen Quereindruck. Zweites Tergit länger als der Petiolus,an der Basis tief eingedrückt in transversaler Richtung, gestreift mit langen, verzweigten Streifen. Drittes Tergit fast so lang wie der Petiolus und das zweite Tergit zusammen, feiner aber dichter gestreift als die vorhergehenden Tergite, mit verzweigten, unregelmässigen Runzeln. Viertes Tergit mit vereinzelten Streifen, zwischen die Streifen fein punktiert. Fünftes Tergit punktiert-gestreift. Sechstes Tergit fein punktiert, mit zwei Anhängen an der Spitze. Länge: 4 mm. Männchen und Biologie unbekannt» Die sieben proximalen Fühlerglieder am rechten Fühler des Holotypus fehlend. Von den bisher bekannten palaearktischen Hoploteleia Arten durch die Skulptur des Kopfes, durch die Fühlerbildung, ferner durch die Skulptur des Thorax und Abdomens verschieden. Egy új Scelionida faj, Hoploteleia montana sp. n. hazánkból (Hym., Proctotrupoidea) Irta: Dr. Szabó János Barna Országos Közegészségügyi Intézet, Fertőtlenítési Kutató Osztály, Budapest A minden valószinüség szerint Orthoptera (sáska vagy szöcske) tojásban fejlődő uj faj példányát BIRÓ LAJOS gyűjtötte Vácott a Naszályhegyen 1924. aug. 24-én. A holotipust a Természettudományi Múzeum Állattárában őrzik.