Soós Árpád szerk.: Rovartani Közlemények (Folia Entomologica Hungarica 9/1-12. Budapest, 1956)

Ton,Ihr« Wurzel ist blau bestäubt.Die Unterseite der Torder­flügel ist heller und erscheint neben den Hinterflügeln als blaugrau« Dl« Unterseite des einsigen Weiboheaa ist braun­lloh.Dis roten Eubmarginalfleoke auf der Unterseite der Vor­derflügel stehen dicht nebeneinander, auf den Hinterflügeln dagegen abgesondert und sind kuppeiförmig. loh benenne diese geographische Form der Aricia allous Hbn. aus dem Bükk-Gebirge in Ehren meines Freundes und Mit­arbeiters, Dr. L^ Isaekutz als Aricia allous ssp. issekutsl esp.n.Zu dieser Basse siehe ich wegen den gleiohen Merkmalen auoh die beiden in den Sudkarpaten erbeuteten Exemplare. Holotyps :! Í Bükk-Gebirge /Bálvány,860 m/,17 .VII.1949, lege I. Balogh,lm Coll. I .Balogh . Allotype : lo Bükk-Gebirge /Bálvány, 860 m/,17.VlI.1949»leg.I.Balogh x in Coll. I.Balogh. - Para ty­ pen in Coll.IjBalogh:2o* Bükk-Gebirge /Bálvány,860 m/,15. und 16.VII. 1949.lag.I.Balogh,! ê Bükk-Gebirge, 1.VI 1.1928, leg.M, Reskovitsj^ - in Coll. L.Iaeekutgtl Ô* Bükk-Gebirge, 15-17.VII. 1949,leg .L^Igeekutgj - in Coll.Muaei Nat,Hung, : 6 ê Bükk-Ge­birge /Jávorkut/,15.TII.1925»leg. T^Uhrlk^észáros,2 ó* Bükk­Gebirge,15 .TII. 1925, lag. J. Par lay, 1 o* Bükk-Gebirge, 15 .Vil. 1925,1 i Betyesát-Gebirge /Gura-Zlata/,ll-20.VII.1914,leg.J. 5i^2iZî » 1 & Herkulesfürdő, 20.TII.1932, leg. T.Bartha. Das Isolierte/Vorkommen dieser Art in Ungarn ist sehr auf­fallend. Die von ObrastggT festgestellte Verbreitung der Art A.alloua las Bt es als unzweifelhaft erscheinen,dass hier ei­ne euroeibirische Art vorliegt. Die neu feetgeateilt en Fund­orte ist Bükk-Gebirge,bzw. in den Südkarpaten liegen in hori­zontaler Rishtung in der Mitte zwischen den. bisher bekannten westlichen und östlichen Fundorten. Auch in vertikaler Rich­tung nehmen sie eine Mittelstellung ein, da sie Im Gegensatz zu den bisher bekannten Fundorten /Hochgebirge im Westen, bzw. Tiefebene im Osten des Verbreitungsgebietes/ im Mittel­gebirge liegen. Das Auftreten der Art in ziemlich eng be­schränkten Gebieten des westlichen Verbreitungsareals ver­leiht ihr weiters auch ausgesprochenen Reliktcharakter.

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