Folia archeologica 53.

Mráv Zsolt: Traianus-kori monumentális építései felirat a carnuntumi legiotáborból

A DVERS us PARTHOS 127 Abb. 5 Die in Székesfehérvár gefundene Grabinschrift von Aelius Flavianus und Iustianus mit ihrer neuen Ergänzung (Zeichung: Zsolt Mráv) 5. ábra. Aelius Flavianus és Iustianus Székesfehérváron talált sírfelirata a hadjárat új melléknévi kiegészítésével (rajz: Mráv Zsolt) Feldzügen, mit denen man rechnen kann, wird durch die Datierung der Entstehung der Inschrift weniger. Diese kann man nämlich auf Grund des Mangels an Praenomen der Verstorbenen sowie auf Grund der zusammen gebrauchten Formeln eiusdem und quondam 2 1 in die erste Jahrzehnte des 3. Jahrhunderts n. Chr. datieren. Die nächste Analogie für die selten vorgekommene Ligatur XP im Wort expedilio finden wir in dem gleichen Wort auf dem in Budaörs (Komitat l'est) gefundenen Sarkophag eines in Lauriacum genauso während der alamannischen expedilio von Claracalla verstorbenen Soldaten (AE 2004, 1 143). 22 In den ersten Jahrzehnten des 3. Jahrhunderts n. Chr. konnte man 2 1 Die in NO-Pannonien verbreitete Formel quondam ist nur von den auf das 3. Jahrhundert n. Chr. datierbaren Grabinschriften bekannt.: M RÁV 1997, 24-26. Zur lokalen Mode der Formel und zu iher Datierung auf das 3. Jahrhundert n. Chr. siehe bis auf weiteres: MRÄV1997, 44-46. 22 MRÁV-OTTOMÁNYI 2005, 195 Abb. 13b.

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