Folia archeologica 49-50.

Viola T. Dobosi: Elefántmaradványok mint nyersanyagok négy őskőkori lelőhelyen

SKYFHISCHE SCHMUCKMODE 31 ein Bronzehaarring mit Nagelkopf, mit Goldblechüberzug, Dm. 2,1 cm (Abb. 1.8); ein scheibengedrehter Krug ohne Henkel (Abb. 1.5); einige Glasperlen. -Juhász 1976, 234. Abb. 2. 8; 242. Grab 114. Brandschüttungsgrab. Aus den Aschen neben einer scheibenged­rehten, grauen Schüssel (Abb. 1. 7) kamen ein Bronzehaarring mit Nagelkopf, mit Goldblechüberzug, Dm. 2,1 cm (Abb. 1.6), sowie die verschmolzenen Frag­mente von zwei Armringen aus Bronze unci ein scheibengedrehter Henkel­krug zum Vorschein. - Juhász 1976, 239. Abb. 7: 9; 246. Abb. 14. 1. Im Gräberfeld kamen noch Haarringe aus den folgenden Gräbern ans Tages­licht: Grab 11: an beiden Seiten des Schädels je ein Stück aus Bronze mit Na­gelkopf, mit Goldblechüberzug; Grab 43: durch Pflügen zerstört, ein Haarring mit Nagelkopf, mit Goldblechüberzug, zusammen mit Augenperlen aus Glas und scheibengedrehten Gefäßfragmenten. 3. Békéscsaba—Fényes (Komitat Békés). In den Jahren 1930 und 1940 wurden insgesamt 77 Bestattungen freigelegt, in drei davon befanden sich Haarringe. Grab 21. Urnengrab. Handgefertigte Urne (Abb. 2. 3); bedeckt von einer hand­gefertigten Schüssel mit eingebogenem Rand (Abb. 2. 4); in der Urne, in den Aschen befanden sich zwei Haarringe, ein gebrochenes Eisenmesser, zwei Arm­ringe aus Eisen, sowie Fragmente einer Spirale aus Bronze. Die Harringe wurden aus Golddraht angefertigt, an dem einen Ende mit einer grösseren, am anderen mit einer kleineren Scheibe, Dm. 2,2 cm (Abb. 2. 1-2). Párducz 1943, 51 - 52. Taf. 12. 14, Taf. 9. 2-3. Grab 39. Urnengrab. Handgefertigte Urne (Abb. 2. 8); bedeckt von einer hand­gefertigten Schüssel mit eingebogenem Rand (Abb. 2. 5); in der Urne, aus den Aschen kamen die folgenden Objekte zum Vorschein: ein an den Enden senk­recht gerillter Armring aus Bronze, Dm. 7 cm (Abb. 2. 7); ein ähnlicher Ainring aus Bronze, aber gebrannt, entzwei gebrochen; ein geschlossener Eisenring, an dem ein silberner Haarring angeklebt worden war. Das eine Ende kegelförmig, das andere mit einem silbernen Blechknopf, Dm. 2 cm (Abb. 2. 6) 6/1940. Urnengrab. Im Fundmaterial befand sich auch ein Silberhaarring mit Nagelkopf. Párducz 1943, 51-52. Taf. 10. 2, 4, Taf. 11. 16, 19, Abb. 1. 1,3. 4. Szentes-Vekerzug (Komitat Csongrád). Hier wurden in den Jahren 1937, 1941, 1950-53 insgesamt 151 Bestattungen freigelegt. Aus fünf Gräbern sind Haarringe zum Vorschein gekommen, hier zeigen wir die typischen Fundstücke aus drei Gräbern. Grab 4. Skelettgrab, der Pflug ackerte den oberen Teil weg. Beim Schädel lag ein bronzener Haarring mit Nagelkopf, Dm. 1,9 cm (Abb. 4. 4). Aus dem Grab kamen noch zwei Kaurischnecken (Abb. 4. 2-3) und ein im Querschnitt run­der, unverzierter Armring aus Bronze, Dm. 7,2 cm (Abb. 4. 1) zum Vorschein. - Csallány—Párducz 1 9-11-45, Taf. 43. I-4. Grab 27. Brandschüttungsgrab, in einer tiefen Grabgrube mit einer seitlichen Stufe. Beigaben im oberen Teil der Grabgrube: scheibengedrehtes, bauchiges Tongefäß, H. 29,5 cm. (Abb. 4. 9); scheibengedrehter Krug und Bodenteil eines handgefertigten Topfes. Auf dem Boden der Grabgrube lagen die Asche und die folgenden Gegenstände: kleine Bronzetasse, H. 5,3 cm (Abb. 4. 10); eine fragmentarische und drei ganze Goldblechrosetten, gepresst verziert, Dm. 2, 1, 2, 3 cm (Abb. 4. 12-15); unverziertes, rechteckiges Goldblech an den Enden mit je einem Loch, L. 5,5 cm (Abb. 4. 16); 10 St. Goldblechperlen, Dm. 1,6 cm (Abb. 4. 17); tordierter Golddrahtring, Dm. 3,8 cm (Abb. 4. 11); 24 St. gelbe Glasperlen mit blauen Augen, drei hellgrüne Glasperlen, ein Stück

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