Folia archeologica 45.

István Vörös: Építési kutyaáldozat Jászdózsáról

ZUM ÜBERGANG VON »ER BRONZEZEII inigen Rippen verziert. L.: 11,5 cm (Abb. 2, 5); Tüllenbeil. Hälfte des Randes und die Ose fehlt. Rand mit waagerechten, Tüllenteil mit "Y"-förmigen und bogenför­migen Rippen verziert. L.: 12,3 cm (Abb. 2, 6); Tiillenbeil mit abgebrochem Rand. Mit waagerechten, senkrechten und knieförmigen Rippen verziert. L.: 9,7 cm (Abb. 2, 7); Randfragment mit Ose eines Tüllenbeiles. Randteil profiliert. L.: 3,4 cm (Abb. 3, 1); Rippenverziertes Randfragment eines Tüllenbeiles mit Ose. L.: 3,2 cm (Abb. 3, 2); Rippenverziertes Randfragment eines Tüllenbeiles mit Ose. I..: 3,4 cm (Abb. 3, 3); Randfragment eines Tüllenbeiles. L.: 3,7 cm (Abb. 3, 4); Rippenver­ziertes Randfragment eines Tüllenbeiles in zwei Stücken. L.: 3,6 cm (Abb. 3, 5); Randfragment eines Tüllenbeiles mit Ose. f.: 3,7 cm (Abb. 3, 6); Randfragment eines Tüllenbeiles. L.: 3 cm (Abb. 3, 7); Schneidenteil eines Tüllenbeiles in zwei Stücken. I..: 5,2 cm (Abb. 3, 11); Lanzenspitze. Hälfte des Blattes ist abgebrochen, Tülle in der Mitte durchlocht. L.: 8,8 cm (Abb. 3, 8); Blattfragment einer Lanzen­spitze. I..: 4,2 cm (Abb. 3, 9); Bronzestücken, in zwei Reihen entgegengesetzt schraf­fiert. Vielleicht von der Tülle einer Lanzenspitze. L.: 2,2 cm (Abb. 3, 10); Griff­dornmesser in zwei Stücken. Klingespitze abgebrochen. L.: 12,8 cm (Abb. 3, 12); Griffdornmesser. Griff abgebrochen. L.: 13,9 cm (Abb. 3, 13); Griffdornmesser. Klinge in zwei horizontalen Reihen mit kleinen bogenförmigen Linien verziert. Spitze abgebrochen, modern ergänzt. L.: 22 cm (Abb. 3, 14); Ahle mit verbreiteter Schneide. L.: 16,7 cm (Abb. 3, 15); Hälfte einer Griffzungensichel. Griff und Klin­genrücke gerippt. Dm.: 11,5 cm (Abb. 3, 16); Griffzungensichel mit rückenparalle­len Blattrippen. Klingenspitze ist abgebrochen, Griffzungenräder sind gekerbt. Dm.: 14,5 cm (Abb. 3, 17); Ähnliche Griffzungensichel, Spitze abgebrochen. Dm.: 14,4 cm (Abb. 3, 18); Griffzungensichel mit rückenparallelen Blattrippen. Spitze ist ab­gebrochen, Griffzungenräder sind schräg gekerbt. I)m.: 15,2 cm (Abb. 4, 1); Griff­zungensichel mit rückenparallelen Blattrippen. Am Rücken ist ein Gußzapfenan­satz, am Griff ist ein eingeschlagenes Loch. Griffende abgebrochen. Dm.: 14 cm (Abb. 4, 2); Ähnliche Griffzungensichel. Dm.: 14,5 cm (Abb. 4, 3); Ähnliche Griff­zungensichel. Dm.: 13,7 cm (Äbb. 4, 4); Ähnliche Griffzungensichel in zwei Stük­ken. Dm.: 15,8 cm (Abb. 4, 5); Ähnliche Griffzungensichel. Dm.: 14,7 cm (Abb. 4, 6); Ähnliche Griffzungensichel in zwei Stücken, Spitze abgebrochen. Dm.: 15,5 cm (Abb. 4, 7); Ähnliche Griffzungensichel. Dm.: 14,5 cm (Abb. 4, 8); Fragment einer Griffzungensichel mit rückenparallelen Blattrippen. Dm.: 13,8 cm (Abb. 5, 1); Frag­ment einer Griffzungensichel. Klingenteil gerippt, an der Griffzunge ist ein Fehl­guliloch. Dm.: 8,8 cm (Abb. 5, 2); Grif fbruchstück einer Sichel. Räder sind gekerbt. L: 6,2 cm (Abb. 5, 3); Griffbruchstück einer Sichel. L.: 3,8 cm (Abb. 5, 4); Griff­bruchstück einer Sichel. I..: 3,5 cm (Abb. 5, 5); Griffbruchstück einer Sichel. L.: 4,6 cm (Abb. 5, 6); Drei Bruchstücke von Sichelspitzen. I..: 6,9, 12, 11,1 cm (Abb. 5, 7­9); Drei Bruchstücke von Sichelspitzen. L.: 5, 2,8, 5,8 cm (Abb. 5, 12-14); Bruch­stück einer Sichelklinge. I..: 3,2 cm (Abb. 5, 14); Vier Brüchstücke von Sichelspit­zen. L: 4,8, 3,3, 3,4, 6,2 cm (Abb. 5, 15-18); Zwei Bruchstücke von Sichelspitzen. 1..: 5,2, 5,8 cm (Abb. 5, 19, 20); Sechs Bruchstücke von gerippten Sichelklingen. L.: 6,2, 4,4, 4,2, 6,1, 3,3, 4,2 cm (Abb. 5, 21-26); Sieben Bruchstücke von Sichelspit­zen. L.: 2,4, 3,7, 2,3, 2,3, 3,2, 4,3, 3,1 cm (Abb. 6, 1-7); Bruchstücke von Messer­klingen. L.: 5,2, 5 cm (Abb. 6, 8, 9); Fransenverzierte Armringe mit "D"-förmigem Querschnitt und offenen Enden. Die Verzierung besteht aus Fransenmuster und winkelförmigen Strichbündeln. Dm.: 7,4, 7,4, 8,1, 7,5, 6,4, 7,7 cm (Abb. 6, 10-15); Fransenverzierte Armringe mit "D"-förmigem Querschnitt und offenen Enden. Die Innenseite der Ringen sind mit 2-5 schrägen, senkrechten Strichen gezeich­net. Dm.: 8, 10,2, 8,6, 9, 8,4, 9 cm (Abb. 7, 1-5, Abb. 8, 1); Hälfte von fransenver­zierten Armringe, die Innenseiten sind 3-7 schrägen Strichen markiert. Dm.: 9,1, 7,4, 7,8 cm (Abb. 8, 2-4); Verzierte Armringen mit offenen Enden und "D"-förmi­gem Querschnitt. Die Verzierung besteht aus winkelförmigen Strichgruppen. Dm.:

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