Folia archeologica 32.
Tibor Kemenczei: Az alsóberecki későbronzkori urnatemető
WAGENGRAB VON KÁLÓZ 103 Abb. 6. Kálóz. Der polygonale Glaskrug (Nr. 1) 6. ábra Kálóz. A sokszögletű üvegkorsó (1. sz.) sam ist die Grabform und die Grabtiefe. Die Skelette des Grabes aus dem Jahre 1927 lagen 2 m tief, das Grab des Jahres 1902 ist auf Grund des an der Skizze von Éber lesbaren Aufzeichnung aus einer Tiefe von 1—1,5 m zum Vorschein gekommen. Wie wir im weiteren sehen werden, gibt es in Grab 1 nur sehr wenige Wagenbestandteile bzw. im Laufe der Bearbeitung haben sie sich nicht als solche erwiesen. Würden wir das Fehlen der charakteristischen eisernen Wagenbestandteile der Störung zuschreiben, selbst dann ist es unwahrscheinlich, daß man gerade die Eisengegenstände fortgetragen hätte. Gehörten die drei Gräber von Kálóz zu einer Bestattung (eventuell zu einem Hügel), so müßte man hier mit zwei begrabenen Wagen rechnen, wie auch in der SO von Kálóz liegenden Ortschaft Sárszentmiklós zwei Wagen in die Erde gelangt sind. 2 2 2 2 Gaul, K., Arch. Ért. 10(1890) 108—,