Folia archeologica 29.

Ilona Stanczik: Előzetes jelentés a Füzesabony-öregdombi bronzkori teli-telep ásatásáról

TELLSIEDLUNG VON FÜZESABONY 97 Abb. 5. Füzesabony-Öregdomb, 1976. a-c: Beinzylinder 5. ábra Füzcsabony-Örcgdomb, 1976. a-c: csonthenger den Ausgrabungen von F. Tompa bekannter tragbarer, mit Füssen versehener Herdrost gestellt. 8 Das 2. Haus des Niveaus wiech nach SO zu von dem 2. Haus des voran­gehenden Niveaus etwas ab. Auf seinem gestampften Lehmboden kamen zwei kleine Aschgruben zum Vorschein. Den Rand des Hauses haben ein 10-12 cm breiter, am längeren Abschnitt 10 cm hoch stehender gestampfter Lehmstreifen sowie in der ganzen Länge der Flausmauer vermorschte Balkenreste angedeutet. Das dickeste, in bestem Zustand erhalten gebliebene Siedlungsniveau der bronze­zeitlichen Siedlung war dasIII. Niveau. Hier haben wir zuerst den III. /А (-140-150 cm) Niveau genannten Hausteil freigelegt. Die Ränder und Ecken des Hauses waren durch die stark gestampfte Fußbodenschicht gut sichtbar. In der Achse des Hauses befand sich eine Herdstelle. Einige cm dicke Aufschüttungsschicht hat das Fußbodenniveau von dem unter ihm liegenden III./B (-145-160) Niveau getrennt, wo das von der Siedlung bereits bekannte strukturelle Bild von neuem ansichtig wurde. Die Richtung der Häuser und der Straße hat sich noch mehr in SO-Richtung verschoben. Die Mauer des 1. Hauses zeigte ein 25-30 cm breiter gestampfter Lehmstreifen an. - Die Lehmbewurfstruktur der Mauer war von den im Drittel der Mauer angebrachten winzigen Pfostenlöchern angedeutet. Unter der Schicht des Mauer­schuttes kamen Reste des aus verkohlten und vermorschten Balken bestehenden Holzfußbodens zum Vorschein. Die Balken wurden in gleicher Richtung mit der Längsmauer des Hauses gelegt, nur auf einem einzigen Abschnitt fanden wir 8 Tompa, F., а. а. O. 95., Abb. 11. 7 Folia Archaeologica 1978

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