Fogorvosi szemle, 1952 (45. évfolyam, 1-12. szám)

1952-05-01 / 5. szám

160 IDEGENNYELVŰ ÖSSZEFOGLALÁSOK ZUSAMMENFASSUNG Dr. György Róna: Beiträge zur Histopathologie der Adenolymphome. Wir teilten einen Adenolymphom-Fall mit; die Publikation umfasst auch die Untersuchungs­ergebnisse von vier anderen Adenolymphomen. Wir haben die Anwesenheit der Eosinophylen in dem Stroma und den Drüsenlumen festgestellt.' Wir haben nachgewiesen, dass die Drüsenepithel­zellen auf einer basalen Haut liegen, unter welcher Basalzellen zu ■finden sind. Das fuchsinophile Sekret der Drüsenepithelzellen gelang in das Lumen durch die Sekretionskapillare. Dr. Ilona Sárkány: Karies und Gravidität. Die Schwangerschaft hat keine kariogene Wirkung. Diese Tatsache konnte man zum erstenmal an dem nicht selektierten representativen Teil der weiblichen Bevölkerung einer bewohnten Siedlung nachweisen (in Kunszentmárton, wo der E-Gehalt des Wassers protektiv ist). Wir bildeten je 6 Gruppen, die 5 Altersklassen zusammenfassten, von den in Kunszentmárton geborenen, 21—46 Jahre alten Frauen, nach der Zahl der ausgetragenen Schwangerschaften. Mit dem Vorrücken des Alters nimmt die Karies zu, aber mit der Zunahme der Zahl der Schwangerschaften wird sie nicht häufiger. Dr. Károly Tóth: Die Bedeutung der Frühdiagnose der bösartigen Maxillargeschwülste In Zusammenhang mit der Besprechung von drei malignen Mundhöhlengeschwülsten Verf. betont die äusserst wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe, die in der Frühdiagnose von bös­artigen Geschwülsten dem praktischen Zahnarzt bevorsteht. In Rahmen des sich immer besser erweiternden Volksgesundheitswesens ist der praktische Zahnarzt in der Lage sein Ambulanz­material zu sichten. Die bösartigen Maxillargeschwülste können sehr verschiedene, ja sogar widersprechende Symptome verursachen. Aus diesem Grunde empfielt Verf. dass man von der Extraktio bis zur Klärung der Diagnose unbedingt Abstand nehmen soll. Dr. Zoltán Jankovich: Praktische Verwendung des Bottyánschen Antigens. Verf. berichtet über die Verwendung des Bottyánschen Antigens in 276 Fällen. In 227 Fällen gebrauchte er Granulomen-, in 49 Fällen Tonsillenantigen. Das Antigen kann zum Nachweis der Herdwirkung und zur Feststellung des Zusammenhanges zwischen den Herden und der 2. Krankheit gut gebraucht werden. Verf. verwendet das Verfahren im Staatsspital und fand es für geeignet die bisherigen diagnostischen und therapeutischen Methoden betreffs der Herde zu vervollkommnen. Infolge der Antigenreaktion konnte er die Verminderung der Blutkörperchensenkungs geschwindig­­keit beobachten. Dr. Lajos Gergely: Der quantitative Index der funktionellen Bisstiefe. Zur Karakterisierung der funktionellen Bisstiefe empfehlen wir als quantitativen Index die Summe der an bei den Seiten gemessenen Werte. Wir haben die Brauchbarkeit des Index an einigen Beispielen auch mittels statistischer Analysen demonstriert. Dr. György Csobán: Bestätigung der protektiven Wirkung des Fluoridions an lebenden Tieren. Die lokale F-Behandlung steigert den Widerstand der Zähne gegen die Säuredekalzinisation, wie es an Hunden durch Beobachtung der Phosphatauflösung nachweisbar war. Dr. Árpád Sebestyén: Ein Fall spontaner Fraktur des verknöcherten Ligamentum stylohyoideum. Verf. beschreibt den Fall einer spontanen Fraktur des Ligamentum stylohyoideum, die während des Kauens zustande kam. Megjelent 1200 példányban Felelős kiadó: Hegedűs Erzsébet 2-523225. Athenaeum (F. v. Soproni Béla)

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