A Fővárosi Könyvtár évkönyve 1942

Koch Lajos: Brahms-bibliográfia

139 Hammerniann, W. Brahms als Liederkompo­nist. Diss. Leipzig: Spamer 1912. 69 p. 78928 Herzogenberg, H. von. Johannes Brahms in seinem Vernältnis zur evangelischen Kirchen­musik. Monatsschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst (Göttingen) 1897. p. 68—71. Hohenemser, R. Welche Einflüsse hatte die Wiederbelebung der älteren Musik im 19. Jahrhundert auf die deutschen Komponis­ten. Leipzig : Breitkopf & Härtel 1900. 315 p. Ausführliche Behandlung des Verhältnisses der Vclksliederbearbeitungen zu den Liedern des 16. Jahrhunderts und Brahms’ Stellung zu den Alten. Krause, Emil. Johannes Brahms als Vokal­komponist.- Sängerhalle (Leipzig) 1891. 1. I. Malerische Element, Das — in den Liedern von Brahms. = Neue Musikzeitimg (Stuttgart) 1899. p. 31, 44, 47. Mies, Paul. Stilmomente und Ausdrucksstil­formen im Brahmsschen Lied. Leipzig: Breitkopf & Härtel 1923. V, 147 p. 80457 Moser, Hans Joachim. Das deutsche Lied seit Mozart. Bd 1—2. Berlin: Atlantis Verl. 1937. 98253 Bd I. Johannes Brahms und das Lied. p. 214— 234. Das deutsche Chorlied von Brahms bis zur Jugendbewegung, p. 328—347. Bd II. Daumergesänge von Brahms, p. 111—125. Brahms: Die schöne Magelone op. 33. p. 125—137. Ochs, Siegfried. Der deutsche Gesangsverein für Gemischten Chor. Bd 1—4. Berlin: Hesse 1923—1928. Bd III. Choraufführungen Haydn, Beethoven, Bruckner, Brahms. 1926. 176 p. Riemann, Hugo. Brahms’ Taktfreiheit im Lied. 1683 Die Musik (Berlin) 1912/13. Jg. 12. p. 10—21. & abgekürzt auch 1933. Jg. 25. p. 595—596. In bezug auf die Taktordnung verfährt Brahms in vielen seiner Lieder sehr frei. Br’, höchstes Ziel ist der Dichtung im vollsten Masse gerecht zu werden. Thiessen, K. Johannes Brahms und Hugo Wolf als Liederkomponisten. = Neue Musikzeitung (Stuttgart) 1906. 27. Jg. No. 7. Wintzer, Richard. Brahms als Liederkompo­nist. = Allgemeine Musikzeitung (Berlin) 1895. Nr. 289, 301. Wintzer, Richard. Die Lieder von Brahms. = Neue Musikzeitung (Stuttgart) 1894. No. 13. b) Dalok (szólók, duettek, szólókvartettek) —Lieder (Solos, Duette, Soloquartette) A. N. Johannes Brahms: Op. 112. Sechs Quartette. = Schweizerische Musikzeitung (Zürich) 1892. 15. XII. Allmers, Hermann. Brief über sein Lied : Feldeinsamkeit von Brahms. Wiener Abendpost 1899. 14. I. Döhrn, Giselia. Die Volksliedbearbeitungen von Johannes Brahms. Diss. Wien 1936. Drei geistliche Chöre für Frauenstimmen ohne Begleitung von Brahms, op. 63. = Chorwächter (St. Gallen) 1878. Nr. 12. Br. hat in diesen polyphon gehaltenen Motetten den strengsten Kirchenstil bewahrt. Alle drei Stücke- sind wert und würdig der Aufführung beim Gottesdienste. Friedländer, Max. Brahms’ Lieder. Einführung in seine Gesänge für eine und zwei Stimmen. Berlin : Simrock 1922. 208 p. Friedländer, Max. Brahms’ deutsche Volks­lieder. 4647 = Deutsche Rundschau (Berlin) 1922. Nov. —• p. 177—182. In seinen Volkslieder-Bearbeitungen trat Brahms seinen Quellen als Künstler gegenüber. Er wollte die Melodien der Lieder lebendig machen. Diese Volkslieder gehören heute zum schönsten Besitz der deutschen Hausmusik. Friedländer, Max. Brahms’Volkslieder. = Peters Jahrbuch (Leipzig) 1902. Friedländer, Max. Neue Volkslieder von Brahms. Berlin: Deutsche Brahms-Gesell­schaft 1926. 62 p. Gennrich, Friedrich. Glossen zu Johannes Brahms’ »Sonett, op. 14. Nr. 4. Ach könnt’ ich, könnte vergessen sie !« = Zeitschrift für Musikwissenschaft (Berlin) 1927. Nr. 3. Graevenitz v. Brahms und das Volkslied. = Deutsche Rundschau (Berlin) 1907. 33. Jg. No. 2. Graevenitz v. Brahms und das deutsche Volkslied. = Süddeutsche Sänger-Zeitung (Heidelberg) Jg. 31. p. 136—137. Groth, Klaus. Brahms und das Volkslied. = Die Gegenwart (Berlin) 1897. Nr. 45—47

Next

/
Thumbnails
Contents