Szilágyi Mária: Domeniul de la Jimbolia - Das Landgut von Hatzfeld - A Zsombolyai uradalom (Székesfehérvár, 2016)

A Csekonicsok - Neves családtagok

Szilágyi Mária - Anica Draganic DOMENIUL DE LA JIMBOLIA | DAS LANDGUT VON HATZFELD | A ZSOMBOLYAI URADALOM de familie situat pe Dealul Calvariei, iar pe 5 şi 6, în bisericile stăpânului-moşier a fost celebrată misa funerară pentru mântuirea sufletului celui decedat. Din actul de succesiune al lui loan Csekonics putem cunoaşte patrimoniul construit de pe domeniul de la Jimbolia, fiind prezentate amănunţit bunurile mobile şi imobile ale familiei, aflate în maiere şi în aşezări. Contele loan şi-a lăsat toată averea celor doi copii ai săi, Endre Csekonics şi Margareta Csekonics, căsătorită cu István Károlyi, cu instrucţiunea de a o împărţi frăţeşte. Potrivit testamentului său, văduva sa Leona avea dreptul de uzufruct viager al palatului de pe strada Kecskeméti din Budapesta, dar după moartea sa, el va reveni lui Endre, care va János (Johannes) Nepomuk Adamus Edmundus Eugenius Csekonics, der zweitgeborene Sohn von József Csekonics, trat früh das Erbe seines Vaters an, da sein älterer Bruder József jung verstarb. Er studierte in Budapest Rechtswissenschaften, und unternahm später Studienreisen nach Italien und England, um die dortigen Wirtschaftssysteme kennen zu lernen (CIOBANU -TONŢA, 2013. 60.). Danach entwickelte er erfolgreich sein Gut weiter und reformierte die Banater Landwirtschaft. Er nahm aktiv am politischen Leben teil und war Tafelrichter des Komitats Temesch. Der Einfluss der Familie wuchs stets. Bei allen wichtigen Entscheidungen, die das Leben in den Komitaten Torontal und Temesch betrafen, hatte die Familie Csekonics ein Wort mit zu sprechen. János, sowie seine Mutter Julianna Jankovich, die Witwe des Barons József, durften zuerst den Vornamen „von Hatzfeld und Janova” benutzen, den ihnen Kaiser Franz I. im Jahre 1833 verlieh, nachdem sie den Gutshof Janova erworben hatten. In den 1830-er Jahren hat János Csekonics, wie sein Vater auch, viel für die Pferdezucht getan und auch aktiv an Pferderennen teilgenommen. Die politische und öffentliche Zeitung „Torontói” des Komitats Torontói schreibt so darüber: „Graf János Csekonics war einer der Sportmänner von Ancient Regime, die bei uns mit Graf István Széchényi, Graf György Károlyi, die Keglevits's, die Orczy's und Wesselényid das Pferderennen und damit die Zucht der Vollblüter angesiedelt haben. Er selber ist auch in den 30-er Jahren an Rennen teilgenommen und seine besseren Pferde waren Cromarty (um 18331) und Torontói (in 1838) usw., die die trebui să-i plătească surorii partea ei de drept. După inventarierea tuturor bunurilor mobile şi imobile, Margareta Csekonics a primit 648.546 forinţi, în timp ce Endre a primit 4.978.114 forinţi, adică de mai mult de şapte ori decât sora lui (MNLFML XIII. 5. 5. d. 3/1-2). loan Csekonics a lăsat moşia de la lanova, din comitatul Timiş, fiicei sale Margareta, motiv pentru care ulterior arhiva de familie nu mai pomeneşte prea mult despre această parte a domeniului (BOROVSZKY, 1911. a 406.). loan Csekonics a luat-o de soţie în 1839 pe nepoata sa de soră, fiica surorii sale mai mari Karolina şi a lui Frigyes Lipthay, Leona Lipthay. Au avut împreună trei copii, dintre care Ägota a murit în copilărie, dar Margareta şi Endre au trăit până la o vârstă înaintată. schwarze Farbe in mehreren Rennen zum Sieg geführt haben. Torontói hat beim Springreitwettbewerb von 1839 ein wertvolles Pokal gewonnen (gefüllt mit 225 Goldstücken, was damals eine große Summe war), eingraviert mit dem Dichtichon des damals schon gefeierten Dichters: „Szállj, jó lovam, mint a madár, Túl a merészek díja vár! (Flieg wie ein Vogel, mein gutes Pferd, Auf der anderen Seite wartet der Preis des Wagemutigen) In den 50-er Jahren hat er sich auf die Wirtschaft zurückgezogen und hat seit dieser Zeit insbesondere sein Gestüt groß gemacht, aus dem die schönsten Kutschpferde durch Kreuzung der Vollblüter mit starken Stuten hervorgekommen sind...” (Torontál, 1880.). Für seine Dienste wurde Baron János am 9. Dezember 1964 von der Habsburg-Regierung mit dem Grafentitel ausgezeichnet, der am 2. März 1874 auch bekräftigt wurde (Banaterra Encyklopedia). János Csekonics bekam den Grafentitel als Würdigung seines Verhaltens in der Not, vor allem zur Zeit der Dürre im Jahre 1863, als er den Menschen auf seinem Gut sehr geholfen hat (MNL FML XIII. 5. 5. d. 3/1-2.). Über die Bekräftigung der Auszeichnung berichtet die Zeitung „Vasárnapi Újság” am 15. März 1874. Damit wurden die Männer der Familie Mitglieder des Magnatenhauses (Vasárnapi Újság, 1874. Nr. 11.). Auch als Szeged durch ein Hochwasser zerstört wurde half er. Aus Dankbarkeit verlieh ihm der Kaiser den Titel „Wirklicher Geheimer Rat” und hat vom Bürgermeister von Szeged auch ein Dankesbrief erhalten (MNL FML XIII. 5. 5. d. 3/1-2.). Er hat zahlreiche Bauvorhaben nicht nur auf seinem Landgut unterstützt, davon zeigt auch die Anerkennung, die er für seinen Beitrag am 30 FAMILIA CSEKONICS | DIE FAMILIE... | A CSEKONICSOK

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