Szilágyi Mária: Domeniul de la Jimbolia - Das Landgut von Hatzfeld - A Zsombolyai uradalom (Székesfehérvár, 2016)
A zsombolyai Csekonics-uradalom és annak öröksége - Úrilakok az uradalom területén
Szilágyi Mária - Anica Draganic DOMENIUL DE LA JIMBOLIA | DAS LANDGUT VON HATZFELD | A ZSOMBOLYAI URADALOM Familie gelesen. Eine am 27. April, am Todestag von Lipthay Leona und eine am 2. November, am Allerheiligen (TRKPL, Zsombolya). Die Trauermessen wurden bis 1932 im Familienmausoleum, und danach bis 1945 in der Kirche von Hatzfeld gelesen (TRKPL, Zsombolya). Das Gebäude war von einer 2 Meter hohen Mauer aus Ziegelsteine umgeben, vor dem Eingang war ein Eisenzaun mit Tor, was zur riesigen, zweiflügeligen hölzernen Eingangstür geführt hat. Im Innenraum hat der Altar aus Marmor dominiert, an dessen Seiten je 6 mit Marmortafeln bedeckten Krypten waren mit Inschrift und Familienwappen. Hier haben folgende Familienmitglieder geruht: Katalin Tempel 1770-1803, József Csekonics 1757-1824, Júlia Jankovich 1782-1835, Ágotha Csekonics 1840-1844, Leopoldina Csekonics 1790-1845, János Csekonics 1804-1880, Leona Lipthay 1821-1903, Konstancia Cziráky 1847-1922, Endre Csekonics 1846-1929 (TRKPL, Zsombolya). Neben den frohen Ereignissen am Schloss gab es auch Beispiele für traurige Unfälle, wie das Blatt „Magyar Földmivelö” in 1904 berichtete: während drei Arbeiter auf dem Schloss von Hatzfeld von Endre Csekonics eine tiefe Grube säuberten, ist deren Seite eingestürzt. Die Dienerschaft des Schlosses eilte ihnen zu Hilfe, konnten ihnen aber nicht mehr helfen. Bei der Rettung ist auch der Wachtmeister des Landguts schwer verletzt worden (Magyar Földmivelö, 1904. Nr. 34.). Nach der fast idyllischen Zeit kamen schwere Jahre. Während des Ersten Weltkriegs wurde das Schloss seltener genutzt; die Familie 158 DOMENIUL... I DAS LANDGUT... | A ZSOMBOLYAI... Castelul Csitó I Das Schloss Csitó IA Csitó-kastély OSZK PKNYT ZS 0152 г