Vukov Konstantin: A középkori esztergomi palota épületei (2004)

Zusammenfassung

Raum ist im Laufe der Rekonstruktion zu einem bedeckten, geschlossenen Raum geworden. Über die Treppe schrieben die türkischen Gesandten während der türkischen Besatzung. Diese Beschreibungen gelten höchstwahrschein­lich über diese Treppe. Die Treppe ist von einem Rundbogenauslöser gestützt. Grundlagen und Möglichkeiten der praktischen Rekonstruktion Auf der Grundlage der Analysen der Forschun­gen und der Rekonstruktionen wird die Rekon­struktion des von Bonfini lobpreisten, berühmten Prunksaales möglich sein, die dazu erforder­lichen wissenschaftlichen und technischen Mitteln stehen zur Verfügung. Die vorgeschlagene Entwicklung ist nicht eine Rekonstruktion aus dem Gesichtspunkt der Archäologie - also Wiederherstellung -, sondern eine auf der zu den Mitteln der Archäologie nahe stehenden Sprache der Architektur formulierte Ergänzung, die die bisherigen Perioden schützen kann und gleichzeitig bringt die wissenschaftlichen Kenntnisse zum Ausdruck, wodurch dieser bedeu­tender Palast aus seinen Überresten erkennt und identifiziert werden konnte, und auf der Grundlage der Sammlung des meisten Wissens der Palast theo­retisch schon restauriert worden ist. Ein architektonischer Schutz soll erreicht wer­den, der den wissenschaftlich begründeten Massen- und Raumwirkungen nicht widerspricht, der diese Wirkungen spiegelt, der von der „bish­erigen Geschichte,, des Baudenkmals alles bein­halten kann, der die „weiteren Ereignissen”, also die Restaurierungen , die Präsentationen, die Museologie und die entsprechende Benutzung ermöglicht. Grundast: Die Ablesbarkeit und die Reversibilität der modernen Ergänzungen und Anbauten. Der Punktsaal, das Gebäude des Palastflügels in seiner gegenwärtigen Form (bis 1999) ausschließlich „eine Kaserne,, ist, hat keine reichliche Ausstrahlung, die aus der Geschichte des Gebäudes übrigens gefolgt wäre. Bei der Rekonstruktion des Prunksaales von Erzbischof Vitéz wäre es zweckmäßig den Zustand vom Ende des 15. Jahrhunderts zugrunde legen, weil diese Periode jeden historischen Zustand - besonders den früheren Zustand von der Zeit von König Adalbert III - beinhaltet. In waagerechter Hinsicht kann die Rekonstruk­tion als genau betrachtet werden, aber im Inter­esse der Wiederherstellung des Zustandes vom 15. Jahrhundert muss die westliche Wand der barocken Kaserne ganz oder teilweise abgebaut werden. Die Kaserne ist ein Sollgebäude auf den mittelalterlichen Überresten, sie bedeutet gle­ichzeitig einen historischen Zustand des Gebäudes. Im Interesse der Aufrechterhaltung des grösseren Wertes kann abgebaut werden - ebenfalls wie bei der Altsynagoge in Siebenbürger -, aber ausschließlich zusammen mit der vollsten Dokumentation. Den Forschungsergebnissen und den theoretis­chen Konstruktionen entsprechend können die vertikalen Abmessungen mit einer ziemlich guten Genauigkeit, innerhalb der Fehlergrenze von etwa 2 Meter (Genauigkeit von 10-15%) festgelegt wer­den. Die Höhe des Innenraums berägt von der Fußbodenebene mindestens 14 Meter, die Höhe des Firstes beträgt etwa 17 Meter. Die ehemalige Konstruktion des Saales mit den Holzdauben kann mit modernen Mitteln dem Geist der Venediger Charta entsprechend restauriert werden. Mit den Daten aus den alten Zeichnungen und aus den formechten Aufmessungen kann die theo­retische Rekonstruktion des Weissturmes durchgeführt werden. Die heute bekannten Stock­werken werden durch Gewölben abgeschlossen. Über das Studiolo und die Bibliothek war nich ein Stockwerk, dessen Decke wahrscheinlich keine Gewölbe hatte. Das oberste Stockwerk diente den Ausblick, darauf stand ausschließlich der Turmhelm. Der Körper des Weissturmes sollte untersetzt sein, auf die Steilheit des Turmhelms kann aus den charakteristischen Schornsteinen von der Zeichnungen zu schließen. Auf der Grundlage der übriggebliebenen orig­inellen Überreste und der die originelle Gestal­tung maximal respektierende Restaurierung von Lux-Várnai ist es möglich, die ehemaligen Gewöl­ben des Beatrix-Saales zu konstruieren. Davon bekommen wir einen sicheren Ausgangspunkt zu der Festlegung der Fußbodeneben und zu der mäßigen, gleichzeitig aber echter Aushebung des Turmes. Auch Géza Lux beschäftigte sich mit diesen Gedanken im Jahre 1937, seine übrigge­bliebenen Zechnungsrekonstruktionen und seine Fotomontage das bestätigen. Auf der Grundlage der Ergebnisse der wis­senschaftlichen Forschungen, den dokumen­tierten Absichten der Archäologen entsprechend und die Angaben aus den bewahrten originellen Überresten auslesend kann die vor beinahe 65 Jahren eingestellte Arbeit - mit den durch die wissenschaftlichen Forschungen bestätigten Ergänzungen - kann würdig fortgesetzt werden. 98

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