Esztergom Évlapjai 2000
BALOGH Boglárka: Esztergom az I. világháború idején
az áldozatai, hanem egy egész nemzedék: „amelyet a háború elpusztított - elpusztított még akkor is, ha a gránátok megkímélték." 5 0 Boglárka BALOGH ESZTERGOM IM ERSTEN WELTKRIEG (Ausschnitte einer Monographie) An die ehemalige wichtige Rolle der Stadt in der ungarischen Geschichte erinnerte am Anfang des 20. Jahrhunderts nur noch der Name: „freie könighche Stadt". Obwohl Esztergom die katolische Hauptstadt Ungarns büeb, verlor die Stadt ihren früheren Glanz. Die industrielle Entwicklung konnte mit der der AuSenwelt keinen Schritt haltén, die Manufakturen und Kleinhándler waren charakteristisch fúr die Stadt. Die Monographie bescháftigt sich mit dem Alltag der in erster Linie von und in ihren Traditionen lebenden Stadt wáhrend des ersten Weltkrieges. Es wird dargestellt, wie sich die Bewohner des Hinterlandes anfangs fúr den Ausbruch des Weltkrieges begeisterten, wie sie im Schatten den grófién politischen Ereignissen Tag fúr Tag die negativen Auswirkungen des Krieges erleiden mussten und wie sie auf die mit dem Krieg zusammenhángenden Schwierigkeiten und Tragödien reagierten. Die Studie befasst sich mit den folgenden Themen: der Ausbruch des Krieges; die Arbeit der Verwaltung der Stadt und die Hauptversammlung der Stadt; der militárische Tátigkeit des Regiments von Esztergom, des K. und K. 26. Infanterie-Regiments; die Wirtschaft, die Probleme der Lebensmittelversorgung; das Kriegsgefangenenlager. Esztergom unterschied sich von den durchschnittlichen Kleinstádten des Hinterlandes dadurch, dass sich im Weichbilde der Stadt ein Kriegsgefangenenlager befand, in dem wáhrend des Krieges insgesamt zwei Millionen Kriegsgefangene unterbracht wurden. 50. Erich Maria REMARQUE: Nyugaton a helyzet változatlan. Bp. 1962.5. 192