Esztergom Évlapjai 1988
István Huszár: Német nyelvű rezümék
GYULA PROKOPP DIE GESCHICHTE DES EHEMALIGEN KOMITATSCHAUSES UND SEINER EIGENTÜMER Das im Jahre 1747 im Barockstill gebaute Palais, das sogenannte „ali.es Komitatshaus" anders genannt das Haus des Generals Török ist eine Schöpfung von András Mayerhoffer. Es besteht dis Frage: Wer war der gewisse General Török, ob wirklich András Mayerhoffer der Baumeister war? Die Geschichte des Gebáudes ist vom letzten Jahrzent des 17. Jahrhunderts auf Grund der schriftlichen Dokumente verfolgbar. Aus ihnen erfahren wir, das es das Heim der verwandten Familien Svár, Terstyánszky, Török gewesen ist. Nachdem diese Familien ausgestorben waren kam es in Besitz von Pál Zerdahelyi und seiner Frau. Sie habe es dem Komitat verkauft. Als dessen Stammhaus hat es bis zum Jahre 1950 gedient. Die Studie bietet ausführliche Auskunft über das Leben schon erwáhnten Familien,, über ihren Amtsrang und so auch über die Geschich te der Stadt. Die Erweiterung des Palais wurde nach der Eheschliessung von János András Török und der Witwe des früheren Inhabers József Terstyánszky verwirklicht. Von András Töröks Witwe habén Pál Zerdahelyi und seine Frau das Haus für 100 000 Forint gekauft und im Jahre 1805 dem Komitat Esztergom verkauft. Aus den Aufgezáhlten folgend sollte das Gebaude, das Haus von János Svár nach der Türkenzeit gebaut werden. Es ist glaubhaft, das es selbst János Svár im Jahre 1699 bauen gelassen hat. Möglicherweise ist es zu dieser Zeit nur ebenerdig gewesen. Da kein Wappen und andere Zeichen vorhanden sind ist ohne Zweifel nicht feststellbar, ob das vezierte Portai und der Balkon zur Zeit der Terstyánszkis oder zur Zeit von András Török gebaut wurden. Im Zusammenhang mit der Bauarbeit gibt es keine erwáhnenswerte Angaben aus der Zeit der Terstyánszkys. Zwar hat es András Török baeuebn geassen, aber sein Baumeister ist Jakab Mayer gewesen, dessen Stil mit dem Stil des Portals und des Balkons nicht übereinstimmt. Eine auffallende Áhnlichkeit zeigen aber das Portai der Háuser Bottyán János Strasse 3. Jókai Strasse 1, und in kleinerern Masse das Portai des Hauses Bottyán János Strasse 5. Die erwáhnten Baudenkmáler zeigen nicht mit der Esztergomer, sondern mit der Budapester Barock Baukunst Verwandtschaft. vielleicht eben mit den Schöpfungen von András Mayerhoffer. Es kann aber wahrscheinlich machen, das das Haus Bottyán János Strasse 3, seine heutige Form eben im 18. Jahrhundert bekommen hat. In dieser Hinsicht ist der konkrété Hinweis von László Pálinkás der das Jahr 1747 bezeichnet, nicht annehmbar. So ist es beweisbar, das weder die Person des Baumeisters noch das Jahr der Erbauung nicht genau zu bezeichnen sind. Die Tafel an der Wand des Hauses ist deshalb irreführend, da das Haus nicht im Jahre 1747 gebaut wurde und der Baumeister ist nicht András Mayerhoffer gewesen. Die Vergrösserung des 402;