Prokoppné Stengl Marianna: Esztergom belváros

1880 das grosse auf drei Strassen sehende mehrstöckige Gebäude Im historischen Stil, wel­ches heute die "János Bottyán" Berufsschule be­herbergt. In der Nachbarschalt treffen wir auf das Kloster und die Kirche des Franziskaner-Ordens, die zwischen 1710 und 1717 gebaut wurden. Die Kirchenfassade zeigt noch heute Bauelemente des frühen Barocks, das Kircheninnere wurde jedoch erst In der zweiten Bauperlode, Im Hoch­barock, nach 1754 beendet .Hier finden wir den einzigen überlieferten grossangelegten Hauptal­tar und die ebenfalls reichverzierten Nebe­nal- täre. Das Kloster und das dazugehörende Gymnasium konnte bis in die heutige Zelt erhal­ten, ja sogar erweitert werden. Das gegenüberliegende Eckhaus beherbergt das Pfarramt der Innerstädtischen Pfarrkirche. Die­ses ursprünglich barocke Gebäude aus dem Jahr 1784 wurde um 1840 mit klassizistischen Bau­elementen versehen. Die zur die Donau sehende Pfarrkirche, zwischen 1757-61 vom Budaer Bau­melster Ignác Oratsek erbaut, bildet eine ein­heitliche Bauweise Im Hochbarock. Der originale Altar wurde um 1900 durch einen Marmoraltar Im historischen Stil ersetzt, aber die 1771 von Károly Bebo erbaute Kanzel zeugt noch heute vom Prunk des Barockstiles. Károly Bebo fertigte seinerzeit die schönsten Kanzeln Budas. Von den originalen Wandfresken des Chores sind leider nur wenige Fragmente erhalten geblieben, die man aber bei der letzten Renovierung wiederholt bewahren konnte. Der moderne Altar von 1979 wurde mit Bogenelementen verziert. Der Platz vor der Pfarrkirche führt uns direkt auf die Kleine-Donau-Promenade, biegen wir 110

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