Bélai Iván [et al.]: Köztéri alkotások

VI. Utószó

170. 1785 lieíS der ortsansässige Landwirt Kilián Haller in der Nähe der (heute nicht mehr existierenden) Dédai-Tscharda ein Holzkreuz aufstellen. Der Sturm zerbrach zwar das bereics morsche Holz, da aber ein Fonds gestiftet worden war, wurde mit dessen Zinsen 1895 ein neues Kreuz gegenüber der Spitze der Déda-Insel, am Beginn der heutigen Almaviräg-Straße, ein neues Kreuz errichtec.Bei der Einzäunung des benachbarten Grundtücks ließ der Grundstückbesitzer das Kreuz neben die Straße versetzen und renovieren. 171. Ebenfalls 1785 errichtete die Glaubenseifrigkeit der Weinhauer auf dem Elö-Berg ein Holzkreuz, für dessen Wartung sie auch einen Fonds stif­teten. An seiner Stelle steht heute ein Steinkreuz. 172. Neben dem Sas-Berg, unterhalb des Vaskapu-Berges ließ 1785 der Müllermeister Mátyás Hoffbauer ein Holzkreuz aufstellen und für dessen Pflege einen Fonds stiften. 1898 wurde an der Stelle des kaputtgegangenen ein neues Kreuz errichtet, das nun vor ein paar Jahren die Pfadfinder in Ord­nung gebracht haben. Seine Bezeichnung »Baßgeiger« stammt wahrschein­lich daher, daß der blecherne Christusleib bei starkem Wind einen »brum­menden« Ton -der dem Klang einer Baßgeige ähnlich ist- von sich gibt. 173. Die Besitzer der Gebiete zwischen den Weingärten neben dem Barát­Brunnen errichteten 1786 auf gemeinsame Kosten ein Holzkreuz, 1883 wurde es mit öffentlichen Spenden renoviert, doch heute existiert es nicht mehr. 174. 1788 errichtete man auf dem alten Friedhof von Szentgyörgymező mit den Spenden der Gläubigen ein hohes Steinkreuz. 1883 schenkte Fürstprimas János Scitovsky dem Friedhof ein Joch Land, das man mit einem Graben umzog und mir Sträuchern einfasste. Hierher wurde 1884 das Kreuz vom alten Friedhof gebracht und renoviert und an dieser Stelle steht es noch heute. Leider verschwand im Laufe der Zeit die Inschrift, der Christusleib hingegen befindet sich noch am Kreuz. 175. Das Steinkreuz des Innenstadtfriedhofs mit einem Corpus aus Metall. Es ist ein Zentralkreuz. An Stelle des alten Kreuzes errichtete man nun ein die Grabsteine überragendes Kreuz. Das alte zuvor war 1788 an seinen früheren Standort aus dem Diös-Tal gebracht worden, wo es als Wegkreuz gedient hatte. 175. Der Landwirt Ferenc Molnár stellte 1795 am Beginn der Bänomi-Straße ein Holzkreuz auf. Diese Kreuz vermorschte, das neue wurde an der Kreuzung Dobozy-Mihäly-Straße-Iskola-Straße errichtet. Da auch dieses verfiel, fertigte 112 Vince Németh 1989 ein neues Kreuz an, das er am Standort des alten aufstellte.

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