Szögi László: Mérnökképző intézet a bölcsészeti karon 1782-1850 - Fejezetek az Eötvös Loránd Tudományegyetem történetéből 5. (Budapest, 1980)

Ingenieur-bilden des Institut auf der Philosophischen Fakultät 1782–1850

258 haben die ungarischen Reformpolitiken die Forderung der Grün­dung einen ungarischen Technischen Hochschule in ihr Programm genommen. Diese Vorschlag passte vor allem in das Industrie- Bildende Programm von Kossuth. Der Hof /kSnigliche Hof/ war aus politischen Überlegungen gegen diesen Plan und genehmigte 1844 nur das Zustande-bringen einer Industrie-Schule. Die we­sentlich nur mittelschulgemässe Bildung gebende Josef Indust­rieschule war zwischen 184b und 185o tätig. Zur Zeit der unga­rischen bürgerlichen Revolution, in 1848-49 kamen weitreichen­de Pläne zu einem wirklichen Reform des ungarischen techni­schen Hochschulunterrichts Zustande, aber eben wegen dem Sturz der Revolution konnten diese nicht realisiert werden. Die Regierung in Wien begann nur ihren Interessen entspre­chend die Realisierung der unentbehrlichen Reformen. Dieses Jahr wurde das Institutum Geometricum mit der industriellen Schule verbunden und auf diese weise - wenn auch nur auf kurze Zeit - wurde die Ingenieur-Bildung auf Universitätsniveau in Ungern eingestellt. An denn Institutum Geometricum gehaltenen 67 Schuljahren erhielten 1275 Studenten Ingenieur-Diplomen. Also hat das Ins­titut unter schweren Umständen zu seinen Zeit an der Wende des 18 und 19 Jahrhunderts seine bahnbrechenden Aufgaben erfolg­reich erfüllt. Es wurde also Basis des späteren ungarischen über ganz Europa bekannten technischen Hochschul-unterrichts.

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