Az Egri Tanárképző Főiskola Tudományos Közleményei. 1968. (Acta Academiae Paedagogicae Agriensis ; : Nova series ; Tom. 6.)

Aus diesen und weiteren Darstellungen geht hervor, daß das von Bohr gefundene und für die Ausarbeitung der Grundlagen der Quanten­mechanik bedeutungsvolle Korrespondenzprinzip im wesentlichen auf den Übergang von der Quantenmechanik zur Newtonschen Mechanik be­schränkt ist. Es ist aber, wie noch gezeigt werden soll, nur ein spezieller Fall eines allgemeinen wissenschaftlichen Prinzips, das folgendermaßen formuliert werden kann: Jede allgemeinere, Wahrheitsgehalt beanspruchende Theorie muß die entsprechende speziellere Theorie, die die Wirklichkeit in einem bestimmten Gültigkeitsbereich richtig erfaßt, als Spezial­fall enthalten [4], Dieses allgemeine Korrespondenzprinzip, das nicht auf einen Wissen­schaftsbereich beschränkt ist, soll im folgenden am Beispiel (oder ausge­wählten Beispielen) der Mechaniken Newtons, Einsteins, Schrödingers und Diracs dargestellt und erläutert werden. Zuerst soll der von Bohr erkannte Übergang von der Quantenmecha­nik zur Newtonschen Mechanik am Beispiel der zeitabhängigen Schrödin­ger-Gleichung {hl2n) 2 hßndw T 7 - — LJrp + J —+VV-0 (1) 2 m i dt 288-

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