VJESNIK 19. (ZAGREB, 1917.)
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276 Марашлија je својим држањем давао повода аустријеким областима, да ноиуштају. Он je изјавио, да нема ништа против тога, да аустријске власти нримају Србс у земунски нарлаторијум. Тако je 23. октобра боравио у парлаторијуму Милутин Петровић, брат ХајдукВе.ъка, који том приликом саоишти, да he Марашлија ових дана замолити Червинку за дозволу, да се српске Фамилије, које се налазе у Срему, могу вратити у Србију. а ) Сигентал на то јави 26. октобра Марашлији, да с аустријске стране нема запреке, да се српски емигранти врате из Срема у Србију 10 ), а 28. октобра изда Червипки уиутство, да се нресељељс емнграната има обавити код Земуна, Кленка или Митровице, да оружје не ему носити собом, марве смеју само толико иретерати, колико су пренели приликом емиграције и да нограничне области морају понисати емигранте и послати њему, Сигенталу, извештај о броју Фамилија, које пређу преко. 11 ) Међутим стигне и иисмо Милошево, супотнисано и од Марашлије, којим моли дозволу елободног саобраћаја и новратка еми граната. Сигентал одговори 80. октобра Червинки, да je он претекао же.ъу Милошеву 9 ) Червннка Сигенталу 4. новембра. 10 ) Сигенталов допис Марашлији од 7. новембра гласи: „Da durch Euer etc. Klugheit und weise Einleitungen die Unruhen in Scrvien gänzlich gestillt sind und wie mir Herr Generalmajor von Czervinka anzeigte, Euer etc. demselben den Wunsch zu er kennen gegeben haben, das beste Einvernehmen zu unterhalten und den wechselseitigen Verkehr möglichst zu befördern, wozu auch ich alles beitragen werde, so glaube ich Euer etc. freundnachbarlich eröffnen zu müssen, dass ich nun keinen Anstand nehme, jenen Scrvicrn, welche sich dicscits befunden und in ihr Vaterland zurückzukehren wün schen, den freien Übertritt zu gestatten, so wie den freien Verkehr wieder herzustellen. Diess und die Erkundigung um ihr Wohlbefinden ist der Zweck meines gegenwärtigen liebevollen Schreibens." n ) Уиутство Сигенталово Червинки од 9. новембра гласи: „Der Zweck und das Motiv, warum bei dem im Herbst 1814. und heuer ausgebrochenen neuerlichen Un ruhen den diesseits befindlichen Scrvicrn der Rücktritt untersagt wurde, war den Türken den Vorwand zu benehmen, zu behaupten, wir hätten solche nun so lange gehegt, um nun durch sie die gegen erstere aufgestandenen Streitkräfte zu vermehren. Sobald der Vezier von Rumelien solche selbst zurückverlangt, fällt dieser Beweggrund hinweg und kann gegen deren Rücktritt so wenig ein Anstand obwalten, als nach der Unterwerfung Servicns im Jahr 1813. Gelanget nun das diessfällge Ansinnen des Veziers von Rumelien wirklich an Euer etc., so wollen dieselben ihm antworten, dass dem Rücktritt alter jener servischen Familien, die solchen freiwillig wünschen, kein Hinderniss werde in den Weg gelegt werden und derselbe ohne weiters stattfinden könne. Was nun die gemachte An frage wegen des hiebei zu beobachtenden Benehmens betrifft, so finde ich hierauf zu cr wiedern: 1. dass vorläufig hinsichtlich der Punkte der Übertritt nur bei Zemlin, Klenak oder Mitrovitz stattfinden könne; 2. die Pässe hiezu für die im Provinciali befindlichen Servier von den Ober und Stuhlrichtern, für die im Generalat von dem peterwaradeiner Regiment, carlovitzer Magistrat und respectu Semlins von Euer etc. hinzureichend und, um den betreffenden Familien bei dieser Jahrszeit hieher die Reise zu ersparen; 8. dass die Vorsichten darinn zu bestehen haben, dass der Übertritt unbewaffnet geschehe, wes wegen, wenn bewaffnete Servier wider Vermuthen erscheinen sollten, ihnen die Waffen nach der schon bekannten Modalität abzunehmen und aufzubewahren wären und was