Bizalmas Értesítések 1938. január-június
1936-01-03 [1499]
J5 e r x i n, o. január, / un^.iöxf-no_;: .-.DU...BÍU/ Die Deutsche Diplomatiscne nor:.espondenz enthalt in ihrer eestrigöia Nummer íiber die ung.-risch.en Verorcfcung betreííend die Minderneitenschulen noch folgende üeusserungen:'.' Das ungarlündische Deutschtum wird diesem Entgegenkommen der unga.:ischen Behörden die anerkennendé Wiirdigung sicherlich nicht versagen, wenn die Neuregelung in der Praxis auch wirklich übeiall loyal zur Durchfáhrung gelangi und damit die von den G-esetzsebem beabsichtigte positive idrkung der neuen Verordnung volle .."írklichkeit wird. Es ist ein Erfahrungssatz, dass es in Hmderh'eitenfragén nicht nur auf eine ausreichendeL Gesetzgebung als solcher ankommt, sondern ebenso auf die Be:;eitschaf t, den guten ..-illen durch entsprechende Durchftihrung und inwendiing der Gesetzéa in der Praxis' unter Beweis zu stelién. Gerade deshalb ware es nur zu begr'ússen, " wenn nunmehr eine Regelüng Platz greifen warde, die dem ungarlanaischen Deutschtum seine kulturelle Iebensrechte sichert und damit ein gedeihliches Verhaltnis zum Staatsvolk auf der Grundlage bei de ipséi tigen ichtung und. Loyalitát gefordert warde. B e r 1 i n, 3. Január, üng.i'el.-Sor ,-Bureau, Die Germania befasst sich in einem L.,ngeren Artikel mit uc. in aewissen un^?:;ischen Kreisen herrschenden -áagst vor dem Pangermanismus. Das ulatt sitiért einen irtikel des is.ti Kurír und befasst sich dann mit den iusíührunge- des Gráfen intőn toonyi, üpponyi - schreibt das Blatt - ein Pai'teifreund des Dr. Gustav &ratz,feehaup~ tet von Einflussuagen vom Beiche her, r .die nicht bestehen. Er macát" den völlig unbegviindeten Vorwurí der Staatsfeindlichkeit den Schwaben* Zum Schluss schreib' dss Bla:t: "-ron " diese Schwarzseher nicht in üngarn, dann wáre die úeutsch-ung?rische Freundschaft ohne Trílboag* 1