Bizalmas Értesítések 1934. július-szeptember
1934-07-28 [1482]
I :: B e r i i n, 28,Juli. /Ung.TeU-Korr.-Bureau/ Die KreuaZeitung veröffentlicht iia vollen Wortlaut den Aufruf des Nationalprásid ums der ungarischen Frontkámpfer an die f ranzosischen Prontkámpfer und leitat den Abdruck mit der Beruerkung ein: Wir begrüssen diese Botsc'.-aft undglauben, dass sie- ihren 'áindruck nicht verfehlen wird. Ku/fi W i e n, 28. Juli. / Ung. Tel-. Korr. Bureau. / Es heisst, dass die Erteilung des Agréments für Papén in Prage gestellt ' sei und zwar infolge der gehaessigen Angriffe des Völkischen Beobachters-. fkövetkezo' nyuftkolatot te!t 9 t ! 0 j5.U£í3 28 A av , as / N °rman Davis ma ma nem állna fcíí^ a fiá^t!iaftn!f2rt inkább l iVPS^^l r 1 észének re lik, mint a háborítJ lUfív^"falSLvL™ 0< íl* lls b N 1 okb ^ amelyek legkevésbbé kivifák f i^L^ffiS^ nemzetek azok, u i e n, 28. Juli./Un?. Tel,-Korr,.Bureau/ Die politische Korrespondenz veröffentlicht Mitteilungen des Bundeskommissars Adam, die er im Laufe der Nacht durch das Radio sandte. Der Bundeskammissar des ííeimatschutzes bescháftigt sich mit der Kaltung der reichsdeutschen Presse, die, w.ie er Su t, ihre Kampagne gegen Osterreich fortsetzt. Insbesoidere verwies er auf das führenda Blatt, den Völkischen Beobacnter, der beim To \üder Beschimpfuugen des toten Bundeskanzlers veri^arrt und neuerdings die aufrjizoxjbtonLügonwioderholt, dio dazübostimmt gémesen seien, , die B.völlurung Österreichs zum .ass gegen die Regierung und msDesondere sragan dia Parson des Kanzl^rs aufzuwiegeln. Die Aeusserungen des führenden örgans d.r nationalsozialistischan Partei, sagte Adanf wcit .r, s tehén in einem sahr starken G-egensatz zu der oífiziellen reichsdeutschen uitteiung. Din deutscher Sender fun.te am Preitag in die Welt, fuhr Adam fort. in Osterreich herrsche ungoheuerer Jubol" über den Brief des Roicnskanzbis Hitler an Papén. Wir Sstorreich.r s: ! lbst wissen nichts von einem solchen Jubol. "Es ist viol zu viel geschehen, es ist viel zu viel Blut geflossen und es ist vqr . Allém viel zu kostbaresBlut geflossen, als dass wir auf Worta und Terheissungen alléin eine Priedenshoffnung bauen soliten. So lange nicht faten ^esetzt werden, die don Miien zur Versöhnung bestátigen. habén wir keíne Ursacha zur Freudé, goschweige denn zum Jubel^Der gleicho Sender verbreitete die Nachricht, Osterreich habe Flugzettel.mit dem Brief des Haichskanzlers an Pa en abwerfen lassan, um auf diese Weiso der'^evolution her zu werden. V.'ir woisen diese Tendenzlügo zurück. V/ir habén die Flugzottel abwerfen lassan, um jené letzter? Trupos. di8 wahrscheinlich noch nicht wissen, dass der Anschlag gegen Osterreich misserlückt ist, aufzukláran, und zu warnen, damit nicht sinnlcs und zwaclclos Blut vergossen wird. Ku/¥i