Bizalmas Értesítések 1923. június-szeptember
1923-09-11 [1461]
n 4. ^ yitunterriohtete Politiker behaupten daas die lün ff st líJTS ^^^"aohaft in unmittel.tom 9&hl2K*£ mit SS cnrAat fH? h T?PPJ B1 * l one3]en Blook atehe, Auaaer Priedricn^w ÍST* 41 ! Ve f tusc ^a iea Putachea auch daa Auftreten S5Si SnSdíii tlftUilf 1U rí neffi S^MelverhÖr zugestenden deiiSrlxage^itt gefertigtzu habén Er wurde aber mit beeonderer Áőfl icjhkeit SUTÍST haL 12 «Íf^ d9 !í ta8 S'iJ D Poütiechen ireiseHTglauSt San ^ÍLíífph^LT 10 ^ 80 ? 00 °Üioap3a»« Bethlené angeepielt, derén ví?^ őffentlichung der Begierung mit Rüokaioht auf ihre Anleiheverhandlmi. verwioíe!^H?r l!*í° h íí > n f e l 0hwf ***** * olier ataatiichef Fakíoren d?« Íí*.! n ind »- *? oh al3e *« m «« klar, daas die ganze Puteohaffare /-/ Prag , 10. September. /üng.Tel.Korrbureau./ Daa Ceake 33ovo schreibt: Bethlen hat in u enf entachieden eine aehr unangenehma Position. WShrend er über die Aufhebung der "eneralpfandreohte und wegen der Aufnahme einer An3eihe verhandle, zeige Budapest keine AnzeicheB* dasa der biaherige Begiarungskura geandert worden* aoíl • Eine der bedeut— aamen Bedingongen,unter deuau die k3eine Entente der Aufhebung dea Pfandeeohtes zuatiramén taöune, aei daa energlaohe Auftreten der Begierung gegen die unverentwortliohen irredentiatischen Blesumte, die Auflósung der Héjjas- und Prónay-Banden und die Peatigung der inneren Buhe. Statt deaaen habe Horthy eine Rede gehalten, die gegen die Politik der mittleren Linie zugeapitzt geweseo aei. Sohoe diese Bede hatte genügt, eraatlich raflt darübe* naoüzudenkeaV ob die wirtaenaf tliohe Hi3fe für jemandea, der aich der RevaBchepolitik nicht begebe. für una von iutereaaass aein könne* Die ^ataache , Daaa northys Bede nana nicht veróffentlicht werden dürfen, starke kaum die Übarzeuguag, daaa daa megy arische Volk aie ablehae* Eher habe man mit diesem Manőver nicht die ^enfer Verhandlungea Betnlena ersohwerea wollea. Die Zukunft wird zei— gea, ob damit der gewollte gweok erreicht werde. Wir müaaea auaaerst voraichtig aein. #ethlena P 0 3itik der mittleren Liaie habe awar gewissa Erfolge erálelt, aei aber keine Garantie dafur,fortgeaatat zu werden oder sich zu haltea. Ea un^terliSge^keinem Zweifel, dass man ia emsten magyariaohen Kreisea aa die Erfü33ung der Endziele der magyariaoBea nisfct irredenta nioht glaube« Der oiaüba An das Bintreffea der Demokratie in üngara sei jadooh ia Abwesenheit Bethlené durch northys Baaba uaüberlegte und heissblütige Bede getrübt worden* ^ethlea habe nach tf enf ein aehr wertvolles B« aulait mitgenom men: dia Aktén über die eingeleitete aatersuchung gegen die Erwaohendea* ide üaterauchung sei aber eingestellt und die verhaftéten in.preiheit gesetzt werdea: Bethlené üegierung habe vor ihnen kapituliert. űieae vunerwartete Lóaung könue ia zweifacher weise gedautet werden; Entweder sei die Affair© erdaoht worden um ungaraa aachbara zu zeígea, dasa aie Bethlea am Badar erhalten und ihm die Anleihe gewahrea müsaen, wena sie magyarisohe Abgroffe vermeiden wollea und daaa aei allea uaehrliches Splel gewesea; oder sei Bethkena Begierung wirklich so achwaoh, daaa aie 8ioh mit den irredeatistischen Banden keinen nat weisa. Biaaa Frage aei beaondars für die Zukunft wiohtig. Können wir — fragt daa Blatt unter dieaer Saohlage mit tgutem vrewiaaen Ungarn Hilfe abbietea? looh vor ainigen tagaa aei die Situation ganz andera gewesea,, Hortfcys Bede aber und die Affairé mit den Erwachendea habén daa alte Miaatrauea gef ea die uagariaohe Politik geatarkt, Aller Aufmerkaamkeit werde 08 beürfen, bevor mm die Prage der wirtaohaftlichea Hilfe definitív beant— wortet. üagarn braacht die Hilfe. Die Aufhebuag der ^e aaralpf and re on te sowie die Anleihe seien ungarn Lebensprobleme. Tor dem Angebot werde aber Horthy andera 8preohen müssen. Auch in die Armee müsae der oalat versöhnlicher Demokratie einziehea und mit den Erwaeheaden müsae aagerechnet werden* Werden naoh dieser Biohtung hia nicht die zustandlgea GarantieS gégében, dass werde die Sprache über dia wirtaohaftliohe **il~ fe aohwiarig sein.