Bizalmas Értesítések 1921. szeptember

1921-09-27 [1448]

. '.' "* : HEH"*" ' poet bringt iil SrfdSg ael^tó a Bécsi ^sASaCTK lyozza, hof érdemlfge| ^iapoélaW csak a nagyhatalmak informllására fog szoriitkoaai. mindenekelőtt Wien, 27. Septemher. /privatmeldung des UTKB/. Die Beutacfaöster­reichische Tageszeítung meldet aae Agram; Ber Agramer obzor schildert die diploma tische Vorge sehichte des Jüngteea ungsrischwni Vorschlages f olgen dermasaeja: , .* Anf die erste Nachricht vom putsch: i*v W4&U*QM<*S,kem es anf Anreguay Tsehechiena zn. einem Gedankenaustausoh zWtaohen den Maechtea der klei­nen Sntente. 3s wirden übe rdi es MassregeJLn getröffen, welche im gegebe­ne n Moment zu ergrei f en w&eren. Anfangs warde beacclossen, die Inter­vention gegenüher Ungarn den Grcsaaaeohtan zu üherlassen, Als es sich zeigte, dass alle Mas3regela der Bntente gegenüher dem magyarischen Widerstend nur halhe seiea, wurde beschlossen, selbstaendig aufzutreten. Die s geschah zuerst g lei oh in der Note der Bntente an Ungarn, in wel­cher raitder Blokádé gedroht wctrde. Tacheohien liess dureh seinen Gt»an* ten in paris den Grosam aechten eröffnen, áauea es roa dieaer Maasnegel kelnen grossen Srfolg erwarte und dass es zn elnan a elbataandl genAnf ira­téin ..genütigt waere, wenn die Blokádé aich innerhalb dreierTsgef unwirk­sam zeigen werdt. Auch die Jugoalawische Eegiarung verlangte zur aelben Zeit einen energlschen Schritt der Grosamaechte. Ohne die Aufaehme die­sea Sohrittea In Paris weiter ahzuwarten, überreichten nr. Benesch und paschitsch eine Note ultimativen Charakters, In welcher gesagt wird, dass Tschechiea es nicht zulsssen könne, dass in Mitteleuropa eine ge­faehrliche Unruhe erzeugt werde. und worin gefcrdert wurde, innerhalb acht Tagén 4Jt*XM*tgA***** zu rseumen, im entgegrngesetzteo Fal le werde Tachechien eingreifen. Qleich nach dem Empfenge diaser Note schíckte die rngerische Be­gierung einen Bevollme echtigten nach preg, ura 3ich über die Abaiehten der t3cheehisch en Regierung zu informieren. Dr. Benesch eröffnete den Bevollmaechtigten., dass das tseheehiacht Militser lm Fal le der Nicht* erfüllung die ser Note sofőrt mit der Inter vention heg innen werde, Darattf-"h in *ehrt« der ungarlsehe Bavollraa echtigte nach Budapest zurück. yon dl esem entsehiedenen Auftreten der kleinen fia ten te heginnt dfe ! tetsaeohliche Wendung in der Baltnng üngarna, Ungern, der Interventlpn der jel einen jjntente unmittelbsr ge genübergeste 13*, entschless sieh, D)r. Benesch* Vermitt lang za einer friedlichen Bsilsgung des Eonflikts zu erbittea, indem es gltichzeitig einen greifbsren Yozaehlag mechte, Nach ölesem schleegt Ungern vor, sofcart zu ra€nm£n, II;, ch de? 2v*kuíerung tritt ^etcrreich tngfrn őie wtedt öoprow and b*«­<%£%ii*<£és^Scsdner^^omi^siTílTeTf, in welchem dreissigtausend Deutsche WOhnÉR. rsöbechitn übernimmt dj. t Garantie, daae beidé Teile die u­oemorame *t& iflichten ttk* erftilíen. iáit átesem megyariechea Vorschlege kem Dr. Beeeach zn der Zu­atouDeakuaft mit Dr. ^ehober. W, i a n. 26.September, Die Polltische Korrespondenz schreibt 5 Eás deu*soh-österreichische Volk durohlebt jetzt Tage einer bitterén •3ntt&usohang«Am 29 e August hat te das Burgenland in den Besita öster­reichs übergehen sollen„ Wie lange hat unser Volk auf dieselt Tag , den es als einen jpreudentag zu begehen dachte, gewartet?. Doch auch die 2uweisung des Burgenlandes an österreich als eittíige trostreiohe Be­stimmung eines Friadensdiktates/das überall sonst das österreiohische Volk durch Verstümmelung seiner histo rí schen Sntwi cklung iH d^rch die Tren ­nung von den Blutsgenossen L durch AuBachlIesaung von de^TfahrhundertA­langer Arbeit gesohaffenen Quellén wirtschaftllchen Wohlstandes ina in- , nere Mark getroffen hat, wird bisher dem deutsoh-österreichischen Volk gegen alles Beoht vorenthalten*' Der Priedens vert rag ist in dem einzl­gen Punkte, welcher eine Verfüguag zu unseren Gunsten getroffen hat, an dem Tagéban welchem naoh feierlioher Verheiasung der Grosamaechte auf Grund der Abmaohuagen > dl a die Untersohrift auch áer ungarisohen Hegierung trugen, verletzt worden, Die österreiohischen Beamten und Sieherheitsorgane, welche in Westungarn eintrafen,um Ihren Dienst síi' übemehmeniwurdejtt darán benindert„ Es wurde'Von Budapest aue die Haupt­staít des Burgenlandes Sopron und ein weiter Teil bnrgenlandischen Bo­dens in ungarlscher Gewalt behalten und glelohzeitig wurde der geplan­ten friedlichen Besitznahme des an österreich grenzenden Télies von üher­maöhtlgen bewaffneten ungariachen Banden Widerstand geleistet.In die Be- V f rüssungsrufe, die die Bevölkerung den Vertretern Österreichegntgegensajsdtey önte der JKhail von Schüssen,lie angreríenden Banden vergossen áas Blut pflientgetreuer österrelchischer Beamten.Was seither im Burgenlandé ge­sohehen ist und geschieht, ist nur die Portsetzung von der unaufhaltsamen Steigerung der allén internationalen Bechte hoh^forechenden Vorgfinge 0 Das Burgenland ist Tag für Tag der Schauplatz neuer Verfrüstungen.DIe BevBUce­rung,die ihre Anhangliohkeit an österreich bekundete, wird drangsaliert, Nicht genug damit^ass das Burgenland unter Premdherrschaft gewal team su­rückbehalten wird, ist unser Land auch an seiner eigenen Grenze bedrohty altösterrelchischer Boden durch einen Einbruch der Banden entweiht.ÖSter­reicher müssen bei der Verteidigung der Heimatsacholle Ihr Lében lassenV

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