Bizalmas Értesítések 1921. augusztus
1921-08-19 [1447]
Wie n .lOcAuguste/privatnielüiiOg des UTKB/ D^e Wiener Morgenzeitmg schreibt an leitender Steléé Wie wir^ er£ahren sind hier gestem aus Westungarn Meldungen eingetrof fen ,wonach die berüchtigten Horthygarden in Westungam einen Futschplan um die Übergabe des Líudes an österreieh gewaltsain zu vereiteln„Es ist notwendig dass die ősterxeiohi~ sche Regierung sofőrt alle ^assuahmeu ergreift um diese Überraschung seitens des Budapester fiesindeludas jetzt in Westungaffi ala Landwirte und Arbeiter verkleidet sieh herumtreibtjgésichert zu seiniDureh diesen Puitsch soll der Welt vorgesplegelt werden 3 dass die westungarische Bevölkerung den Anschluss an Österreieh nicht will„ W i a n 4 19. August„/privatmaldung des WKö/M* Wiener Morgenzeitung scnreibt m emem laugeren BerieEt, dass die Ruokzugsbewegnngen der ungariachen Truppén zwar ohne Reibung erfolgen ft daaa sie aber alle Amssgabáude nach ffiöglichkeit demolieren. Der Rückzug der Un~ garen wird von dám berüchtigten Oatenburgtr Détachement gedecltm Formall amtsnandeln die ungarischen uerichte noch wtitar.was insofem ron senwerwisgender Bedeutunglals áuoh in letzter Zeit noch Vsrhandlnngen vorgenommen werden (pV) für Fergehen. die sieh feeen die bouveremtat des ungarischen^Jta&tes richten und hieb#i 51 wie zum'"Bsispial in Haa3»HLit der üoerführung der Verhaftéten auf ungariscLas Ge~ biet vorgegangen wird.Beamten werden zum Zwecke der írreaentistischan ^Propaganda zurückgelassen. J . W í ?, ü » 19 » AuguaU/Frivatmeldung des UTKB/.Die Blatter bringán die Meldungen des UTKB über das átandresht m für Baranya, uber die Rede des Snitoax Feldmarschalleutnnant Boés und über die un* garischem Vermögensabgabeo W i © n , 19, August, /Privatseldung des UTK3A Dia Arbei ter-zeitung schreibt zu den Baranyaer Ereignissen, Es ist klar zu seben, dass die Bevölkerung der xn&xx- basetzten Gebiete die jngoslavisch© .Regierung KXXISXSSXXK einestails s die Vartreter der Bntsltt und die ungarische Regierung auf der andsran íiaits in Wisderspruch zu einandtr. Es ist natürlich ansgesehloseén, dass d«r Priedansvertrag von Pecs aus gestürzt werden kÖnnts.Aber der Friedensvertrag spricht nicht nur das Gebiejraaranya Ungarn zu,sondern verpflichtet xlsk es auch,, alle (fQ-tr) politischen verfolgungsn einzustelién, fíingegen bringt das ungarische Amts.blatt eine Verordnnng über das öiandreaht** liche Verfahren in Baranya, walche Yerordnung als eine flagrante Verletzung des friedensvertrages betrachtet werden muss und bekundet die unzweij^lhafte Absicht der ungarischen Regierung^ in dem Gebiet von Baranyafeine Schraokensjustiz für alle politischen Vergehan auf zűri eh*-* ..ten. üsS Blatt fordert von der jugoslavischen Regierung. sie möge das Aaylrecht für die exponierten Politikar der Baranya in vollem umfange 6 r % ö x x (, W i a n » 19. August. /Privatmeldung des UTKB/, Die Reiohspost meldet über die Vargeschichl£ der Vereinigung des Burgenlandes nach einer Mitteilung des ehemaligen deutsch-osterreichischan uberbefehlshaber Felwirsohallentnant Adolf Boog in der Linzer Tageapost: Boog erklartt Ir war sáinerzeit von der Regiarung beauftragt worden. die Bssetsimg der westungarischen Komitata im Prühjahr 1919, als in Un? 3 rn IHS Bela Kuii-Rágile sieh etabliert hafcta vorzubereiten una dSShSufuhreatAuÍMrdel bereitets auch das StasUamt des Innra ímabhSn^ip von ihm die Besetzüng Westungarns vor.Die Bntente hat te ZLV, lil1eflklic,nei" wenn auch nicht ogfiliell, ihje Zustiamung gégében, , m%h zSii™* wurda dureh das H^^^\^, d ^ a f?¥*^trlách ötaatssokretár Sr. Dautseh verhiudert. Das Blatt $jaift aaturitch den socialdemokratischen Dr. Deuteh wegen semes Vergehens an. B é os , augusztus 19. fi ÜTI macC-nj*l*ntes*/ ' Béosi Magyar (fjsáq 19számol a magyar csapatoknak Somogy es Tolna-'Qszállo tt"'h*lyséo'*ib«n való b*vonulásáról és azí az erijsüleset \gli, hogy a baranyai be vonalast két nappal elhalasztót ták. -íl'gglO Augüsti/I^ivatmeldung des ,0.1 W " tíiefribuná bringlíf einen aiischeinend aus dem iíin} á'tériüm des Heüseerh in spiri értén L'ői tar ti kel ..'iff "dém die habspurgisehe Ffagé behandelt wird t ,üas Blatt erklaert ; dass die wiéder« holtén Sloldungen von der Verlaengerung des Hartensteiner Aufenthaltes von Exkaiser Kari zu berieliten wússtaaauf einss zwischen der Schweiz und Spanien verabredendésdiplomatisches Spiel zurüekzuführen seien.Spanien habe an die Schweiz die BitiiO gerichtet,dem Exkaiser die Aufenthaltserlaubnis in der Schwoiti zu verlaengem und in einem aehnliehen Ansuchen habe sieh Kari an den Schweizer Bundesrat gewendet in wenigstens bis zum l e ,September in der Schweiz zu belessen .Er glaübe nicht,il*»ss bis zu diesem Zeitpunkte der Völkerbund zusas&i&en. tritt und Ungarn in den Völkerbund aufgenommen sem weKde. Daniit dann eine Volksabstimmung über seine Rückkehr mit Erlaubnis des Völkerbundes veranstaltet werden könue P "ei einen für Habsburg günstigen Ergebnis dieses Hlebiszits werderi dann der Kleineo Entente die Waffeu aus der fiand genommen s 'Tribüna wahxnt auf Grund dieses Artikels die Schweiz und Spanis» 4«*or eine Situation zu schaffen ; die deo Frieden Mitteleurops gefaehrlich werden könnte..