Bizalmas Értesítések 1921. július
1921-07-26 [1446]
unterhielt Für Ungarn - erklaerto diese Persönlichkeit , - ist die dynastische Frage volistiendie: gelöst ,iü dem die verantwortlichen Organe des ungarischen Staates' im* die Mehrheit der ungarischen Parteien darin einig sind dass die Krone von St,,Stefan auf Karl von Habsburg zurückkehren muss,.Je$zT warten wir nur noch auf die Aufhebung des Veto das von den Giften test aaten unter dem Uruck der «Jugoslawen und der Tschechen der Rückkehr des Königs entgegen gesetzt wurde t> Dann werden wir das wan bereits vom Volke deutlich und ohne Widerspruch beschlossen wurde zur Tat machen,Die Rückkehr Karls von Habsburg: auf den Thron Ungarns ist nur eine Frage der Zeitéin den letzten Tagen erhielt ich-von verschiedener Seite kraftvolle Versicherungen eint lussrei che und maechtige Versprechen so dass wir die Hoffnung hegen dürfen die Lösung der Fraire sei uaeher als wir nach unserem Einzug in Hartenstein glaubten Die Lösung der dynastischen Frage ist für Ungarn dringend und von gros, er Wichtigkeit ...Ungarn muss in die Lage versetzt werden seine innere Ordnung wieder zu findenmit ruhigem Geiste an seinem Aufschwung zu artaeiten um den "Wiederaufbau durchzuführen Hr ifcgjar*n sind ein ia tiefster 'Seele monarchistisches Voll. Alle bisher gemachten Versuche, ämvmenarchiatischaa Bevölkerung künstlich republikanischen Geist einznflösten , sind vergeblich gewesen. Das Volk Ist monarchistisch gesinnt und wliXÄ seine , Dynastie" haben', die Dynastie der Habsburger. Isar! von Habsburg weiss, dass Ungarn geradezu einstimmig für ihn ist« Ar will den Thron mit der: Programm des ^riedens unu des '.Uo derauf laue s beateigen, friede imjjv.neren, und friede im Auslände, 3r wird die vollzogenen Tatsachen, soweit sie reohtmaessig sind ^anerkennen und nich ts tun, . was im lau de ala Revanche gedeutet werden könnte« loh bat nun, mir eine Auskunft über den häutigen Stand der habsburgiachaa $ragé zu geben, 'Wir befinden unk - wurde mir gesntTvcrtet - in eine r-vi db ti gen f haae .Auch unser Monaroh betrachtet die lag« mit grosser Zuversicht, Verschiedene Seichen lessen uns seit einigen "Äoch'en hoffen, da^a die j-ösung nicht in zu weiter Perne liegt. Also ein neuer. Theaterstreich - fragte "ich. Nein, das wird nicht nötig sein. Alles wird auf ganz normalem Wege vor jich gehen. ohne Aufsehen und ohne irgendwelche otörung. uorigens war auch die waterreiae kein Theaterstreich. Wenn . man einmal die Dinge genau kennen »ird, um darüber urteilen zu können, dann wird man sehen, das., .-st ch iLönig Zari v Mneswega in ein Ab anteuer gestürzt hat und auch nicht die' Absicht h*j,,te, einen Theat erat reich zu raschen, wie dies die Ereignisse allerdings, vermuten lassen« Damit war die Unterredung zu Badt. /bT:3/. Wie n -P.5«.Julie/Privatmoldung dos UTKB/Die Montagszeitung meldet aus Pozsony : Aus Ungvár wird berichtet- \ In dem von Ungarn losgetrennten und unter das tschechische I.mperiuni gelangten Gebiete hat die révolutionaere Bewegung unter der rutbeul sehen Bevölkerung in den letzten Wochen eiraste Dimensionen angenommen t J<er am 3l..v t M f iu Munkács ausgebroebene Aufstand hat sich über das ganze ruthenisehe Gebiet ausgedehnt . Die ftutbeneu haben in zahlreichen Orten die tschechischen Behörden verjagt uu d die tschechische Gendarmerie verhaftete besonders heftige Zusammenst össé gab es,in den Orten Beregszentmiklös Makaria-, 3%rdánháza Voloc und Kisalmas Um die "ewpgung einzudämmen war die tschechische Regierung genötigt.grössere Truppeumengen zu konzentrieren/um die meisten der .erwaéhhten Orte militaerisch zu besetzen Munkács wuede ebenfalls tXPX einer Ä666JOD Mann bestehen r den, aus Kas a herangezogenen Kavallorietruppe.,beseht Tn Munkács Stent die gesamte Garnison in militaerisoher Bereitschaft Ein Teil der tuthenischen "evölkerung 'hat sich den Truppen nicht gefügt sondern, bewaffnet-in die Urwaelder der Waldkarpathen zurückgezogen-In Ardánháza.im Komitate Bereg,bei sjßtfjlsweise zog mit Ausnahme, von 5 alten Maennern die ganze maennliohe Bevölkerung, in die %rgeYZur Entwaffnung dieser geflüchteten Aufstaendischeu wurde eine grössere Anzahl von Truppön entsendet Die Aufstaendischeu haben sich fast überall in einou Kampf mit dem Militaor eingelassen Die aus der Stadt Huszt im Komitate Mármaros zur Entwaffnung der Auf staendischeu kommandierten Truppen gingen nach Verlust von 18 toten und 39 Verwundeten auseinander Am 7 t d MVwurde im Borsatal eine Truppe tu der iiachtuug nach Dolba, eine andere vom Bezirkssitz des Bezirkes Dolba ausgesendet um die darwischen liegendou Boi'ge zu umzingeln .Die Bevölkerung unterstützt überall die Aufstaeudischeu . Die Fr ef« der Entwaffnung und Per Beruhigung des ruthenischeu Volkes bereitet der tschechischen ítegierung grosse Sorgen Üben, 25,Juli ./amtlich/ 3er ungarische líiaister des Aeuasern Graf Bánffy hat dam öaterreichUchea interimiatiaohen Geachae ftstraeger anlaeaslich der vom Ungar lachen 2orrbureau gerne. 1- * , deten gegen Osterreich, gerichteten Aeuaaerungen dea ungarischen Slnanzministera Hegedtfa bei deiner in 3ger gehaltenen Hede eröffnet, dasa letzterer schriftlich er kl aar t hat, er habe die rekriminier ten Aufdrücke nicht gebraucht. Graf Bánffy drückte {lém Gesahae f tstroe ger mündlich sein Bedauern über diesen Zwischenfall^ hn demeine anriehtige iresaeberichteratattung schuld trage» saayj