Bizalmas Értesítések 1921. április

1921-04-07 [1443]

h^<«..« LhL! * • Í^TÍ 1 ' /P'i;«t»«l«w>t oea USkB/.Die Bitettar ol ? Äf ;« t8 . ilwei3e 8,5 ieit «naer Stelle IIa preklar.atiea dea lönigs. sowie die Aeusserongea dea Miniaterpraeeiderten Teleki und dea Aussenainisters Dr. Grata ia der Hat lonalYereairiElnng. « I 1 n ! » ?« A P rll « /PrlTatmeldüng dea UTLB/ Die Blaetter brtngea das Dementi des Ungarischen Äorrbure«na anf die kel­tl**A 348 R« Qtor *oreans «ha* eine aagehlicbe Demerecfae *IX Italiens nnd der kleinen Sntente gegea Ungarn. « Wien , 7. April /Privatmeldung des UTKB/ Die Reichspost schreibt m ihrem heutigen Leitartikel unter dem Titel MaclM*rort folgendes: In diesen Augenblicken, in den«der *ug König Karls des IV. bereits die Schweizer Gren­ze juacxx&s passiert hat, faellt der Vorgang über einem Schicksaldrama so reich an menschlich tragisches Lehalt, Erst kommende Geschlechte sirod es, welche losgelöst von den verwirrenden Einflüssen des Augenblickes ,das Wesentliche der Dinge zu beurteilen imstande sein werden tief erschüttert» das das Nachbeben dieses Wehes empfinden werde. Der °sterbe­such König Ä arls in dem Lande,als dessen rechtmaessiger Äerr­seher er sich fühlen darf, konnte vielleicht nach seiner po­litischen, nicht aber nacft seiner menschlichen Motivierung zu einem Erfolg führen. Die ±reue zu sich selbst, zu der als heilig erkannten Pflicht,aus der zugleich Recht und Anspruch fliesst, die Treue zur Heimat,wer de auch in Ungarn den Sieg davontragen über die widerstrebenden Maechte, denen d«r König von Ungarn auch diesmal weichen musste, aeusserlich ein Ge­beugter, innerlich ein Aufrechter und Ungebrochener „ W i e n 7. April /Privatmeidung de*UTKB/ Das Neue Wiener Tag blatt schreibt in seinem heutigen Leitartikel: M$< waehrend des Krieges der schiefe Friedensschritt gemacht wur­de, konnte Kaiser Karl sich wenigstens auf die tiefe Friedens­sehnsucht des Vobkes berufen. Das Steinamanger-Unternehmen «*>er war ohne jede zuverlaeSvSige Information über die Gesin* nung und Stimmung des Volkes in Ungarn und Osterreich begon­nen vorden. Die Sitzung der Volksvertretung in Budapest war ein Zeugnis dafür, dass gaiz Ungarn die Minderheit der Legitimisten eingeschlossen, zur Zeit das tiefste Bedürfnis haben, die Königsfrage ruhen au lassen .Die Haltung der Bevöl­kerung in Österreich aber, die Erklaerungen der Parteien und der Regierung könnt er dem stuu.pf esten Auge enthüllen, dass der Wille an der Republik festzuhalten dea ganzen deutschöster­reichischen Volke gemeinsam ist„ B é c s , április 7. /A MTI. magán jel entés e/ A *>écsi Magyar jság irja, hogy a spanyol kamarában a legközelebb interpelláció fog elhangzani, meljj a spanyil kormány külföldi diplomáciai közegeit felelőssé fogja tenni az excsászár magyar­országi szerepléséért. Az interpelláció foglalkozni fog azzal a hírrel, hogy az excsászárnak Alfonz spanyol király megbí­zásából a pásisi spanyol követség egy kurírja adta at Pran­ginsban a szökéshez szükséges spanyol útlevelet, valamint , hogy a páBási spanyol követség moriarchista propaganda szol­gálata Pragins-Bécs-Poz'iony-Budapest-Zágráb között állandó kurírszolgalatot tart fönn. Állítólag az excsászár Bécsben nem gróf krdőay palotájában, hanem a spanyol nagykövetségen szál­lott volna meg. P r a || 6»April/Tscbeohischea Pressbureau/ Heute fanöen in Prag und .ilsen EaesendeBnstratIonen der sazialőemokreten geiEeinEOhaftlich mit den nationalen Sozialisten gegen die Rückkehr der Habsburger statt. In den yersauflungen wurde oie Fottwendigkeit des znsainniengebens der beiden Parteien betont« Azob ín k'aebrischOstrgu fand + eine aeusserst zahlreich besuchte kassenverssmnlnng Kit der gleichen Tagesordnung statt./UTIB/ Bern, 6„Apriliffer Pressechef des Főnigs Zarl teilt dem Bunde mit, dass rönigin Sita in ihrer ussage gegenüber der T7aaatlaendiscben Polizei lediglieh gesegt habe, dass sie altein um die Abreise ihres SemabTs gewusst habe» 3ie hae-»te Sorge getragen, dess nlettand sonst» In rrangans von 5er lafbe v. er fuhr*.« ie'Folgerungen sber als ob die zönlgln die Inspirator!^ des rnternehrtiens sei, seien nnrichtig./FTEB/

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