Bizalmas Értesítések 1921. április
1921-04-25 [1443]
sehen Banknoten gestaltet sL oh taeglich schwieriger in Folge der Budapest er Vel dttneen über die Faelschungen derTausender-^ronennoten* Auf dem hiesigen Flatsc vierten mit Rücksicht auf die neueste Lage Tausender undZehntausender nach "ŐKlichkeit zurückgewiesen, In allen Faellen bl.eibr Derjenige» der die Noten ia ii£s ausgeben will* in Wien für die'Echtlieit haftbar. Die Lieferungen erfolgen doshalb mit einem Kuctaerverzeichnis % W i e n , 25. April /Privat meidung des UTKB/ Der Morgen schreibt: Die Devisen zentrale hat in ihrer gestrigen Sitzung beschlossen ab heute, Montag, die Notierung der ungarischen Noten seitens der Devisenzentrale einzustellen . Die Notierung der Devise Budapest bleibt von dieser Massnahme unberührt. Die V@rxasis fügung erfolgte wegen der ungeheueren Menge von gefaelsehten Noten, deren Verkehr die Devisen zentrale durch diese Maßregel zu unterbinden gerenkt. Der Verband der Devisen- und Valutenhaendler der Wiener Börse nahm gegen die Dev isen zentrale Stellung, da diese,ohne sich mit den einschlaegigen Kreisen in Verbindung zu setzen, eine so folgenschwere Massnahme gegen die Faelschung der Noten getroffen hat. Die Wiener Sonn- und Montagszeitung meldet hiezu, dass in deir gestern stattgefundenen Beratungen der Vertretungen der Wiener ^anken und Bankiers beschlossen 4tftttOi im Hinblick auf die zahlreichen Faelschungen der ungarischen Noten zum Schutze des Publikums bis.auf weiteres ungarische Noten nur zum Inkasso zu übernehmen. Infolge dieses Beschlusses wird eine Notierung der Noten bis auf weiteres nicht Zustandekommen . Wien , 25. April /Privatmeidung des UTKB/ Die Wiener Sonn- und .Montagszeitung bringt ein Interview mit de» Bankgouvera. neur der Österreichisch-Ungarischen Bank Dr. Alexander Spitzmüller, dér erklaert, dass von einer Abstempelung der in Verkehr befindlichen österreichischen Noten nicht die Rede sein kann. W i en ,25. April /Privatmeldung" des UTKB/ Die Montagszeitung meldet aus Prag: Ein _in Moskau erscheinendes deutsches Blatt schreibt un.te tr dem Titel: Die Wahrheit über die tschechischen Legionaere, dass sie an allen Orten, wo sie gehaust hatten, fürchterliche Mordtaten verübt haben. Irgendwelche militaerische Leistungen konnten die tschechischen Legionaere nicht vollbringen. Dagegen seien in allen russischen Orten, wo die Legionaere stationierten, Plünderungen, Brandsteckungen und Vergewaltigungen von Frauen vorgekommen «, Das sei der ^ug der tschechischen Helden durch Russland gewesen, von dem die tschechische Presse so grosse, edle i'aten zu erzaehlen wusste. [/LU.^-y # J&tej*^3fcL*n***AÄ W £ o n § 25V April! /Privatoldung des UTKB/ Die Montau zeitung meldet m Rom,: In der nationalistischen Presse inacht°sich <* ein Wandel der Auffassungen über die ungarische Konágafragé foltendv Dm den Er eis an fiqßtm nahestehenden Blaetter - '. treten seit einiger Zeit für eine Aenderung- der italienischen iussempolitik RögosM über dem traditionellen, befreundeten ritterlichen Ungarn ein. Eine Artikelserie in der Idea Nazionalé betont die Notwendigkeit einer Habsburgischen Restauration in Ungarn, die damit begründet wird, dass die italienischen Aspirationen in-der Adria dia Aufrichtung einer starken Vesta zwischen den beiden südslavisehen Weststaaten erfordere» Natürlich darf man sich nicht dea Glauben hingeben, sagt das Blatt,dass f s sich hiebei um eine Anna eher ung an den Standpunkt der ungarischen egiiimiston handle. Die hier vertretene Politik knttoft an- aie traditionell exSsizsikix italienischeressuthistisch© Freundschaft an und sucht, wie dies schon Sforza in seiner Kammer rede getan hat. die Verbindung mit den freien Königswaehlern zu Gunsten einer Kandidatur des Erzherzogs Joseph, der dreh die Heirat seines Sohnes mit einer italienischen Königstochter italienisch orientiert worden soll, „ , w . t fi"v 6 e f f i április 25. / A MTI tudósítójának felejtése/ l Basler Wachricht ennek jelentik Bernből t KvloabözS 1»BOÍS«« «J«tS« VK£-IÍ mánvek if>ir»vrt-»v- m*-.- OZVAI • .-i? XUIÍW-UZJ xapoKoan ujaoban kozlemuuyvx. joitj^ceK meg,, arról as ullitola^oseracinm;• nrrol owaiw-o « V4 ^SiaS Ő ^\í^r deit • V Í^lat jutott, Ä^k^SfcS^ilÄ' piaxíptMíx A hírek szerint a vizsgálat kiderítette, höstv a király' keresztül utazott Franciaországba és igy került ki Sv-'toál ES^WÍ? azt is híresztelik, hegy a politikai oStálí^LSé'rtlk űt% meg^;, vizsaalai a király jogi helyzetét* Más lapot arről tudaak hoíT a firáív ttjből annak a kiváaságának adott kifejezést, nogy als államhatár ia tozkodasi helyet áttenni. Meg kell á*iapitanu2fc - irja a lan - fcS aiSL- sek a hirek teljesea .alaptalanok,, 1 & miBae