Bizalmas Értesítések 1920. november

1920-11-23 [1438]

fí \ e n s 23,Ko vember/Fri vatme Idung des UTKB/ Dée- ftiener Mii tag schreibt; itté uns i>° n un te rri chte ter Seits miigeteilt wurde. b eabs ichtijn Bunde3kansler űr. Maypr nicht,die RatifiKation des Fri edensvertrages aurch Ungarn als Anlass zu einem Drucke auf Ungarn wegen Uebergabe des % Burgenlandes an Bxxxxxxxxxkx die oes terreisckieke terwaltung su lenatsen,Dasu bes timmten den Bund jkanzler swei Srwaegun­•en.back def einen glaube er damit rechnen su koennen,dass 'die Uebergabe des iŰBxmxxan He insenlandes an die oes terrei­schiehe Verwal tung beatimmt Snde Január naeehsten Janres stattfinden werde,Danii entfalle für die oesterrei schi che Regierung die Botwendigkei t des Draengens in dieser Fragem, durch die die Lage der ungari schen Regierung, die mat einer Stei gerung der inneren Sckwierigkei ten ü'ngcrns rechnen muss te , wenn die Regierune sur Uebergabe ász Ties tungarns bedraeng t und sur Seschleunigung dieser Masjregel bestimmt werden würde,verschlimmert würdeJielche Mr$schaft dem Bundeskansler dafür geboten wurde,da33 das Burgenland tatsaechlich tnae Január 1921 in unsere Verwaltung f übergehen soll, kann von unserer Seite nicht festgestellt werden^ir haltén 83 acer für dringend geboten,da3S der Eundesiansler der sugleich Mmi­s ter des Aeusseren ist,sofőrt im Jfauptausschusse gefragt werde, auf welche konkrété Tatsaakan er 3eine Boffnung 38tst f dass aie Magyarén bis Snde Január 1G21 ihren Schmers über den Verlust < des Burgenlandés überwunden habén werden,Ss darf kein Zwaiffl . ,23. Jfov. (^rwö^^ ÓUIBJ A in emer privátén Zusammenkunft aeusserte General 0 Sdverescu sein Missf allén darab er, dass eine grosse Zahl von • den fremden Gosandtsckaften aich in fp^méxmooJDt wahre Winko2~ und narenbőrsen verwandelt haette, Die rumanischen Kaufleuie denen man das Verbot erteilt hai fi abertragen ihre Angelegen­heiten Maklern, die dann durch die Diplomatie die l/mg eh ung .oes Verbot es su erwirken wissen.. Zum Schlu3s ver3prach der Minísterprasident,dia Mamán aller Deputi er ten und Senatsmit­glieder su veröff entliokén, die in diersan Angelegenhe iten in­tervemért habén, % i e n 23,, Bovember* /PrivatmeIdung des UTKB/ Das ki ttagsjournal meldet au3 London r Kronprins Suporecht von Bayern hat einem Vertreter des Daily Express erkíart, er wünsche keinerlei Sewegung, die einen neuen Bürgerkrieq ont* fachen könnte, Nenn in Bayern die Monarchie próklamiert würde so würde :,a3 sofőrt in den anderen Teilen Deutsehlands Unruhes. a ervorrujen. ar lehne eine Trennung Bayerns auch dann ab, wenn eme Vergrösseru;g Bayerns dabei rafftiraftratttds.herauskemmen würde. Auf die Frage, wie das neue Deutschland aussehen würde erklarte der Kronprins : Das sei sckwer su sagen., Vielleichi werde es eme Főderaiion von einem halben Dutsend Beicken sein, Jetst sei Deutschland su sehr sentralisier t. Ett sei auch dafür aas deutsche Beér aufsülösen p wei 1 es su ko3tspielig sei urv cafar eme Miliz nach Schweiser Uuster einsufakren, Eine Miliz sei für niemand eine Bedrokung* Deutschland sei auch qar nickt im standé einen neuen Krieg sufükron„ Der kronprins \ st bereti r den Fri a den von V ers dl les/als Urundlage far ein monarcki st i shes' De utseki and ansuerkennayauch/, Deutschland masse sich vergeqen­wartigOn, dass seine Kolonien, seine Schiffe md sein Aus sen­handel verloren s*ien„ Kur der Bandsl könne surückgewonnen werdan, aber dazu werde Englands Hilfe gebraa&ht. Sohltassiieh l r Í i ?S^ e er * ron ?ri r >z noch> er werde auf keinen Fali die km Prasidentschaft der bauríschen Republik annehmen, da er nickt dem Bei3pisl Bapoleon JII n folgen wolle.> áaraber gelas3en werden,das ungarn,wenn es lYert auf gute Beziekungen xmxx zu Deutschoas térreich legt unversüplích mit der Sckreckenskerrsokaft in vestungarn Schlusa maehen müsste. >

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