Bizalmas Értesítések 1920. november

1920-11-22 [1438]

V Kolozsvár, 2». November ./Damian/ Heute beginnt r er de- Kongass des siebenbürgischen jüdischen Í^Btocm»4>ar,r^^ifflX SiíioSSbJSdSnSSB dem ganzen Lande. Zahlreiohe Gaeste sxnd ©xngetroff« /UTKB/ fc\ A r a d , 21. November. /De^ian/Di© hiesigen organiaiérten journalisten sind in den Ausstand getreten. /UTKB/ ^ f i.í \ 5i»A T ooem.ber/Privatmel una des UTKB/ bever ai e Grunae des Sckeitems der Kombi*atio* Schober bori aktot der Xorgek, dass der. Bauptgru*d der Umstandmar t dass dio {rajzosé* gége* die Auf*akme de3 ekemaiige* Botsckafters der Mo^arémia l* Madrid Fürste* Fürste*harg als Ausse*minister t« uas ^abi^sttx Stellu*g "akna* u*d dor. Poli sei praeéidente* Schober uisse* li,esse*, dass 3Íe mit Fürs tenberg *ickt *ur *icht ei*­ver3ta'tíe*.sjia*,sond*rn i* 3ei*ar Wakl sum Aussa*mi*ister gerade su fi «Af front erblicke* würde.Iolísaiprao3ide*t Schober/ der 3ioh des Yertraeue*s der B* ts*iamissio*a* sicher 3laubte*u*d eben deswsgen es der Mühe mert fa*d> gége* die Wiederstae*de tm An*ero* a*sukmampfer, hatte sixsx *u* ge*ug. u*á arklaerte, de* Auftrag sur Gru*du*g ei*.os Kabi*etts sürüchsulege * m , J> i e * t 21.Kovsmber/Privatmeldung des JZ'KB/ uie Wiener So**.,~ Mo* iaassei tu*g oeroeff**tlicht fc-lge*ie Mvtteilung, diéfihr vo* dem Vertreter de* STkoe*igs.in &i e*. Sekti c*sohef Dr. Sckager. súgekoame* ist n Die auch von Wiener Zsitu^ge- Uher-omme*é Meldu*a Sxeier Praqer Blaetter, dass dar ekemaiige Pres3eckef des £aiserjMari, "Baupima** Ssx§mxxxx uer.<mann, ktirslick der oes Urreischiche* Regierung ei* Memora*„ dum üb.erre icht habe, in melókéra der Kai ser sei*e schwere fi~a*zi elle Lage schildert, u*d O'ín^a* fl*a*zielle* Ausgleich árkai scht, erklas rs Vem far vollstae*áig u*wahr u*d frai arfurdan.i Ichste.JIe fest, dass üauptma** Ée rkma* * in de* lstste* 2 Jakre* *iaht i* Nie* tea*, so-wie dass er *iamals su ei*er Y@rtraiu*g des Maiséra ki^sichtlich desse* Yermoegersverwal tu*g ítyojjfe máM'oh'tigt war, Ich füge ki*su, dass es Kai ser Kari vollstae*dig far* liegt, trgand ei*a* fi*a*siells* Ausgleich mit der oes Urroi­schi che* Re gi eru*g a*3uban*a*. De- Kaiser verla*gt je*e Yer­mos if's-j'bj akte auf dere* Besits er rechimaesoige*' A* spruc h su glaubt. sin Ausgleichsvorscklag wird niemals vom Kaiser ausgoke*. Ich selhst habe als Yermcegersverwaltrr des Maisára *vi->' ti? der ar ti gen Maidat gekabt u*d lediglich gespraechswoisa ei-mai d-e* ti^ualige* Mi*isterpraeside*> te* Boák dia. fi na* si el la Situation dar Kai aarf ami Iie gescKildert. Auok i* di.ser U* térré du~y ist die Prage si*es Ausgleiches *icht berükri wOnda*, tmm.em % w . _ Bukarest,'21. November. /Damian/ Take Jonescu aeusserte sich. über die Ideen, die ihn zur schaffung der kleinen Entente bewogen habén í Die kleine Sntent© verfolgt den ZWeck, die Bündnis :,e aus der Kriegszeit aufreohtzuhalten, damit keiner der verbündeten ,^ta,a,tai angegriffen Werden kőiane. ohne dass der Gegner Gefahr laeuft, einer Uebermacht gegenübe^rzustehen. Es inét dies Bismarckpolitik. Die íjchaffung der kleinen Bntente^zu der ±s&őa^m&úm. es in den naechsten zwei Mbna­ten kommen wird, stellt éhen sfca tenblock mit 85 Miliionen Menschen eL**r­der nioht so leicht angegrifíen und auch nicht übersehen werden kann. r Bei alledem ist es sicher ,dass die altén streitigtceiten im eestlicheh Európa nur durch Ausgleichung der Gegensaetze beseitigt werden koen^en . Ohne dieser Ausgleiohung würde man doch immer auf des Mes: ers sohneide stehen und staendig öespenster der Revolution fürchtbn müs-en f waebremd man inMVirklichke.it frxedlioher Entwicklung bedarf ,i>i*sbezüglioh anerkshht Prankreich,d&ss Rumasnien boruí'en ist,der Vermit-fcler unter den ihn angrenzenden Staaten ^zu sein.Take Jonescu erklaert,seine Reise habeLFrestí^e Rumaeniens tóehoben .Die Donaufrage wurde für Rumaenien aeussergb giüistig erledigí .Ebestens v;ird ein tórün«Hg«BiACh ersoheinen, mi^^klaerer Darstellung der Arbeit der rumaen*schen Diplomaten./üTKB/ •00* Stockholm, 21 .November./schwedisch© Presr;e veroeffentlicht anlaesslich Brantings 60 Lebensjahre eingehende schilderungen und Würdigungen über den groesnten sozialistenführer des Nprdens .Auch konservative Blaetter erkennen auf loyalste V/eis© seine Groes^e.1896 v/ar Bran^ing der einzige sozialist im Parlament wo er nach 24 Jahren Führer einer der groes^ten Partéién wurde. Die Blaetter betonén,dass Branding besonders in den letzten jahren seine internationalen Verbindungen für nationale Zwecke ausnütate. Er war guter Taktiker doch schlechter Stratéga,kenute mild erscheinen war aber doch harter Kaempfer seiner saohe.Jetzt, als Maessiger, mehr nationaler sozialist sieht er Knssbc ermüdet und enttaeuscht ,wie Bllen-Key schrieb, sein© Jugendtraeume in Rauch/ aufgehen und wie so viele andere vor ihm,dass er selbst nic* in das gelobte Land hineingehe. /Sonderbericiaterstatter des UTKB/ 4%>r* i e *, 22.Kovember/Privatmeldung des GU^/Die üiorér So** u*d íiórtag a sei tana veroejfentliokt u-.ter dem ,ize± : » Die Wakrhait aber figarr. - folge*/e ^fcrmaUoy^ piait vo* ei*eeweihiar S*ito ernalte* kabe *• wiil$ **JÍ*l*%L aarfahlt a* su* eme* .dass d i r jü*gste* (orgae*ge i* audapast iiVlleicht de* Absc^lusss oi*er *rtmi ekl ung bedéut iif ias J-aar* am S*de seiner. Artoe stürde lm GegerieiA. 2\*\f*± u*alllakliaha La*d beftndot sioh erst am iorabe*d ernstester h deig^ssa'u*d der "i^nruca alnas ^rgerkrieges^ su vermeidé* sei*. I» Ihgar* gibt es augenb 1 IAWÍateí«*Jíia»*-a fü»f £xxma±zax*xx mili taeri sche FormaUo*e* dia wtr*lioAfr \riegerisehe* Sert be si ts e* .abe r all diese fü*f Formát loy* kabe* verschiode*e poli tische Biehtu*gen,Das űetackeme*t toia*h£rg welckes die Baisia im Botol Britorna ver*akm u*d wge*WioÚick die Buke i* Budapest kerstellts ia \'l\ 9 J u ^u hi nuinsrüstet u*d kaelt vorderka*d sum Mtnisterpraesido*te* TeleKi hit s^ck aber nach kei*er %ahtu*g hi* gebuníen.Die ^e tacheme*ts Jtíaiiaa u*d Prónay si*d ebe*falls gut bewaff-et u*d ausgaras tat t-'lilte* u*bedi*gi sum Be ichsvaPweser Yortku .de SJ s* poliUscha m,Éfabar verlaeuYig im Du*kel jekulli M<WUl^llltehíÚ* Z*?Ée* dass diese bei le* De tacheme*ts auck i* Ín*iger Besiehung \% Prlestdantal dar £rvacke*de* U*sar* Ssm9eésá*yiIs teke* weraus Vtsahwar su erke**e* ist, dass -Sorily u*d die Erwacke*de» b*ear*

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