Bizalmas Értesítések 1920. november

1920-11-20 [1438]

1920. wc;-Yruab«r £0. * > * 1 'Í c ifi B*ve»aer< /PrivatraeldGt'S öes ülkB/ Die .Wiener u^rmtolarttér ver3ffenti lenen die UTiLB-üeidsngen über aie ^breise ISaer^derLlUlefen Sülire eeiUüter Uie blutige Reaferei e«f einem jkertwiaeben Semiff über-Jie Wieíljng den Kabinovic*, |ö/?JeJf* • » 1 ? •> 20 .Vovember/Ffi vatmeldung des UTKB/ -, T"iT># Gesettvorlag* die ges ter« yoi der Begisrung dem H.M$*, cJ * rat sugi*g,atJtimmvt[it s S'íellímp d*« /tara.«nia*4«s ddrími stu**digos und gl.e-iohberechiigtes land lm Bu-de und vorlaeuf* Sfnriúntu**.Ál* la----dsshauptsiadí des Burgenlandé? ist die' Stadt Qedenburg ansuseher rA e Bu»d#sreqierurg hat dem Ka Honalrat u^versüglieh eU§ ei^stveilige Laraoserd^u»g u«d eir,& J&ndtagsm*Jtlora»ung für das Burge«la"d Mrsulege* u»d die. Wahlé* ehsstens aussusohrélben und durchsuführ*** Bis sur Bes tellung der landesregi erung durch sliré den Landtag vbi die Bu*de sreg terar g durch ÍJO* ikr bestellte Orga^e die oeffev tliohe Gewalt im Burgenlandé u»ter Zusiehung ao* -Yertraue* smae'n*er* aus t welohe leiÍmeise vom kationéira* geteaehlt werden sollenZie Bundasregiermg BesteHt éíft*n La*desoerwalt*r für des Burgenland mit den Si ts in Qedznhurg als Vorsta^á des Amtea der ei"> stwei 1> jc* la^dcsvsrwalturg. De.s im Burgenlandé bisher in Geltúng hestehende Be eht oleioi bis cuf wsiteres i* Geltung. '' :! Wien , 20 . November* /pr ivat meldung des UTKB/ Ülte Deutsche Volksblatt berichtet : lm Parlament ersdhien gstern eine Abordnung, des. Vollzvjgsausschus^es. der westungarischen Vereine in Wien* und sprach bei saemtlichen Parte ion in Angelegenheit des Anschlusses" von Westungarn an DeutBChőst erre ich vor*. Die Abordnung hatte zunaechst ei»e Aussprache mit.dem christlichsozi a len Abeordneten Dr.,Mataja, dem sie einén Protest gegen die Haltung der westungarischen Abgeordneten im ungarischen Parla­ment übermit Lelte , die bekanntlich gogen den im Friedensvertreg von St..öermain vorgesehenen Anschluss 4^ r estungarns an Deut s chő ste rrfe ich gtellung nahmen» Die Abordnung fragte, ob es richtig sei'j dass von den we st ungari schen Abgeordneten, wie in ungarischen Zeitungén behauptet wurde, ein Vermittlungsvorschlag in der west ungari schen Frage der deutsch­Őstepreichischen Regierung überiaittelt wurde, Ferner teilte die Abordnung mit, das;^ von der ungarischen Regierung massenhaft Militaer nach "West­ungarn dirigierfc werde,, das«s d-=« westungarisah©* Éevőlkerung vőllig aussage und derselben mit Repre$st»lien drohe, ftalls dieses űebiet an ­Deut schősterreioh angesohlos-en v/erde» sohliesslich fragte di© Abordnung 1 , ob schon schritte. zur schleunigen Agliederung Wesiungarns. an Deutsohőster­reich 2M.mn^CT:í^xgBpmmja^aK3Böai? unternomiaen wurden^jAbgeordreter Mataja bemerkte, 'dass die Reden und Aeusoerungen der westungarischen Abgeordneten in dar ungarischen Nationalversammliong für"'DeutschŐsterreioh nicht massgebend seien.. Ihm sei auch von einem Vermittlungsvorschlag dieser Abgeordneten niehts bekannt, und kaeme einem solchen keiné Bedeutung zu, da die ohristlichsoziale Partei auf dem Boden^dea 'F-riedens*. vei^trages von st,. cermain bestehe und dar auf beharren werde, dass diese Bestimmungen durchgeführt warden» Haerauf begab sich die Abordnung zu dea gro ss deut schen Abgeordnetj Dr . Bbraffner und Franz t Diese betonten, das> von iirgendwelchea Verhand­lungen mit den Magyarén wegen Westungams keine Rede sein kaim,'"noeh weniger aber von einer Volksab stimmung in West ungarn s<> Die Abordnung pi.ng.sooann zum Lei ter der Regierung Professor Dr » Mayer, der versicherte, dass. irgandv/eloher Vorschlag von den unga­rischen Abgeordneten nicht eingelangt sei und /waeréTginsolcher/auch abgelehnt worden* Waehrend semer Amtsaeit habe er síeli ihuTer^'liur die" berechta.gten Forderungen der Westumgarn eingesetzt und werde dies auch in Hinkunfo tun. ^ • Staatsselcretaer für Inneres Breisky erklaerterbesüglich der Frage des Anschlusses Westungarns an DeutschŐsterreioh kőnne ©s für .die Őstorreiohische Regierung nur den standpunkt des ^taatsvertrages von St.. Sermain geben»

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