Bizalmas Értesítések 1920. november
1920-11-29 [1438]
W i e K , 29. November /Privatmeldu*g dea UTKB/ Die Blaetter veröffentlichea die Depesche* dea iJTKJj über die Wirtsenaftsverhaadlungea awlschaa die Vertreter der österreichischea uad uagarische* Regierong ia FudajMst uad zwar dat-i Orgaa der Christlichsozialea dea Neuea Montagsolatt saeratliche die3bezügliehen T'epesohen die ügrigen x Blaetter ei nen ívuazug aus dea e.-iagelaagten. T-legrammea. Aus3«rdem veröffeatlicht das Neue Moatags'olatt die Meldxuag'des HTK.JB über die "erordauag betreffead'dia Bahdmlu«g der aationalei Minderheitan ia Ungarn, '1- , 9 n > 29 * fyjfem & e r/Pr ivetnél í wia des UTKB/Die Jtl2t a tíV e An Ün ?f ^effentli/ht heute. an fer SpitteTes ''ífíóUnmllhí* ni ^l. 9 ' dun 'x d i € der atí9 der Schweis soeben %"Z Ü %r g9k9hr í* * 9 Jtionschef Dr.Albin Sehaqer, der leiter folf«7 ÖUr ***x&k***iif*xr*xiiixe far prilatrechtlichl> VerTiÍírb!iTd e Í^ e ^ 8 Íl en d l S ^oenías ?n Wien einímMLÍZx Beweauna in Síí Í latt * s ^f* di i " MxMstxxxxxxixx monarchia tisoh* bewegung m den Succsessiohs taaten " gewaehrt hat'. Dr. Schager sagt unter anderem_ i • ± t . , "7 fi' 71 * Plut von Kritiken und' Anqri ffen hat in^A'rV v"d$r Uöerjaiser Kari ergassen.weileranoebíic^ Wj'/JransoesischeriZeitschrift Reuue Uniíerselle TeroeffenÜ rlŰl h «* 9 , od * r »*be seroeffe.náich,éen lassan, de? für WÁht' Ili rJHŰ^tll+X** ÍÍ her 9fS en "'utschland* geriohtet gewesen lnídf A h< t b i 9 J 9r8lts . ^íxxxxxkx eeffentliúh srllaert.dasa ároe'feVtU S$lb ^ t "roeffentlihht* noeh t,íí í f \ tll * n 2í jss und dass er dieser Mii kation vollslTelÁVen 3 , t8h /^oisdem wollen die wxxxkxdx Angriffi kein í: P0Í * dí/B behauptet man t dass Kaiser Kari ín der /JniVntiZlJ 9^san Apparat besohaeftige.der seine politischen sspirationen westlieh und oestlioh aer Schweis fo&rdere. Ali® í!íní; A 2!f? < ? ,l ^i 3l nd alatt jrfunden.Ss gibt in der Schweis Jní/Í?í » * # * *PP* r ***U*l>r\9*** haette dies auch meiner Ansieht nach gar keine n Zweck,denn was kann Kaiser Kari Jer£V«rÍ l3 ™ ? .°V ne Baokk*hr,da er nieht abgedankt hat" J, tl\* ie trviedern.Gut.m e stellen Sie sich aber diese mekkehr vor r Ich denke denn doch, dass ni emand glauben einii Ké*f?íf f M # rft * l 2** Áa 3 e r S » on d8r Sntenie^oder von íí«í«wí*"*r oder m Ungarn eingesetst werden. der *£j)LVn C Ln CrS t*U * n >>í ass ^ t tá * á d<sr Sfaehfolgers taaten • •f.„ l * Z eh i Monarchia wieder eine Monarchia mit dem le qi ti ámen aerrscher wird auch wenn es "die Mehrheit des '/clkes nieht wolíte/ Ich nichtl. Der &unsch nach Wi ederherstellung der monarchia ohen Staatsform und die Arbei t dafür, muss meiner Ansicht nach, von mnen herauskommen.Das ioík selbst,muss xxátx-xi sur Rí^fJ^Mfí 1 ****! d i SS di l se M**t'for* íhm mehr eníspreéhe, • • M rjpublikani scne.&enn aber axackxmeine Ansicht auch die W*ieht des Kaiser Karls ist und ich behaupte offen dass dies eutrifjt,aann gibt es keine monarehistische Putschplaene* dann gibt es auch kein habsburgisches Gegenrevolutionsbureaua: in dar Schweis, dann gibt es nur ein stilles Be ob aehten und ruhiges Abwarten des Kai se rs, und dies geschi eht tBxt3aechlich,wobe i ich . kétneswe gs b ehaupten will, dass der &aiser wie ein Mönch in der Klausur lebe und sich seinen vielen Besuchern gegenüber politiseh überhaupt nieht aeussere.Ks muss nieht immer grosse Politik sein, über die gesproehen wird.Die Srnaehrungsfrage > die Arbeits und Arbei terfrage gebén gen'ug Anlass und &toff su bas prechen ,j a man koennte des Kaisers gele gentli che Fragen nach dem Zusiande der Eofburg,oder des Sehlosse3 Sehönbrvnn auch poli tische Ge spraeehe nennen, wenn man die Antwor ten der Besucher aufk diese Fragen kotrón würde.Das diese Bssucher dann fiergleiche swischen cinst undjetst anstelién,und dass dabei die Bepublik nicht als das Ideál eines grossen Teiles d<:r Ces terreicher Bimx hingestelit wird,darf nieht Wunder nehmen. Doch wie gesagi,der Kaiser selbst steht auf dem Standpunkt des Boerens und des Sehens des kühlm Abwartens und der vollkommen korrekten Haltung ge genüber s einern\ As ylgeber/ dsr Schweis K in . der er sich wegen aie ser seiner Ml al tung tjrots aller Minierar-* beit gewisser Kreise sielts steigender Áohtung und Sympathi e erfreut. * Wird alsó innerhalb der Gebiete der ehemaiigen Monatehie fürdie díiderherstellung der menarehischen Staatsform. gearbeitet? fragen Sie mich. Gewiss,antwor te ieh P aber nicht von jenen die man / als"Honarehi sten " heseichm t„und die einen sehr b each tenswerten Bruchteil der Bevoelkerung dars tellen,sondern von ihren Gegnern die durch die Untergrabung der Staatsautori taet t durch die Desorganisation der staétliehen Yervsaltung und des ges*amten Wi rtschaf tslebens selbs t aie Propaganda gegen aie republi kani sehe Staatsform beso rg en, se Ihs t und viel wirkungsvoller als es die Monarchiaten tun koenntsn.Auch sie habén Zeit sum warten da sie entgegen. den ungeduldigen Kommunis ten und link3radikaien Sosialis ten,allén Putsehplaenen dbhold sind, und auf die geistigen ííaffem vertrauen,di«? ihnen ihre Gegmr , li efern. ia ausfüflrliCber M«ae ,* t .. praf icaale* Harisén, begrusste Oie Linken gege«aoer der ^ttea inter^^ KorJegens, 3 ° d *^ 52E£aer SnX^r^tol^S^igS- Partei zu geaeumigen, vow J-í^ 0 ;*^ 1 Sitté Internationale auszuapreohen u^ dea• Aa^hluss » eÍSf?ÍÍS5S mit der kommunistischeö: Partei die ^ekntive zu 5«gJ™^ t * 0 í^ swecks/yabahnung einer Ü3t«rr«xehfc m veröiattoag ^u -nie Antra»K© wurden angenommen* • Verschmelzvuag der beiden ^^^3^^^?^ ! /UTKB/ $\ a a , 2S. STovamber*/Erivu\mífldaag de» UTKB/ |j« dir XoatafBiaitoat aus Brag barlehtat wird, tat der Donaerstag**atíoBalverssr lelang alae Iaterpellatioa eiaiebraoht. in weloher Aufklaaracg übar die Provokatics des tseheahlehes Tolkea begehrt v írd dia m íatloaalfalertata „am 88.Október la varaobiedenen örtpa der jlc • • vnakei darab Bisean dar sehrarz-gelbem Fahne tegaagaa «arde«