Bizalmas Értesítések 1920. október

1920-10-22 [1437]

W i e a f Sös .Cktoijör/Priv£.taeldusg des UTK3/Dtr Sektiensehe-f őr, Sehrager, Leii«r der Geaaraldirektioa áer Eabsbargllötkriagsehea Vefmoegeaaverwalíaag ist karzliek voa eiaem 3esuek beim Exkaiser Kari ia Praagins «prftafcfikeik»áac sasa Wiea zur ic kge ke kr t, uad sohil* dert heute im Heuea Wiener Journal sein* Eiadrüeke folgendermaasea: Ueber áss Lében des K&isers in der S&hwais a ind dia uns innigs tea Gerflekta varbreitet ,die far ebenso wahr gahallea werden,wie dia lafamea Lfigen. dass Kaiser Kari triake,eder gar daa Kaiseria Zita dia Offenaive varratén habtoErst bai jácintra jtagttea Aufaathalt in der Scfcwciz batWsKaiser und áie Kaiseria i;ax&*x2*fcf»il wieder ia trbitttrstta Wortta áavcr. gesproohea,aad sich á&riber beklagt, dass aaek die Iatelligeaz ged&akealos aacasfreah*,was gewisse Verltamátr mii Gesekiek und Erfolg aasatreaeB.Koennte man as Uebel sebmen, wenn is der Villa Praagins am stillea Auf ent halta orte a des Kaiserpaarts am 'Ganfer Bea ein* Erbliteraag barrs ©ken wfrde 1 Taegliea briagea ia áie 2eituagea,die ia Praagins in reisastar Zahi i* fiadén sind, Mitteíluagenjáass dar Kaiser len Deutssaen zu weaig ishaec fsoheehen zu wesig: • tsaaechiea»dss. Polen zu weaig polnisoh und aa weiter -gewesen sei^«Findat 'sica desa aiamaná, aaússarté der Kai­ser wiedera©ll,dtr 'ainmal sagte,dass ich aa-ca-dieser Zusammensetzuag des Reiekes nur aber daa Voefkern síében kotiats ,uad dass lek meine Aufgabe richtig erfasst haben muss,wenn kein Volk behauptea kann, dass ich unter dea dáma 1 igen Vtrbaeliaiasea eia Volk besonders be** vorzugt habe, und fiadét sich aiemand der sagt,dass ich den Friedea Aussea uad Innen wollte,weil ieh ságit, dass de,r uns el ige Krieg am dea lek kei ne Stauld habe, das gew&ltsam zerstorx^n wird,waseia friedlieher Ausgleieh ver mtar als zwaazig J&hrea zum Vorteile Aller kaetie d&uerad xestlegea koeanea.Aueh mein soziales Eiapfiaden wird beatritiea, obwokl keia aadererjals dar damaligc Abgeordnete Seitz sich aaek eiaer Üaterreduag mit mir ia meiaem Vorzimmer geaeuasert hatte,dass die ot sttrreis chiehta Sozialdemokxa, ten zwar keiae Moaar** thisttn seiea, wenn sie aber Republikanar watrta, mich zum Pratsi­denten haben mtsstea. .. ^ Ueber die Zukuaf t sagte Kaiser Karlj rl fca,r koenaen wartea.All die Gtrasate voa eiaer gross aagelegten monareaistischea Propagaada siad uns inni g.Man ist klag geaug,za wissan,d&ss eiae biliigere,und ^bes sere Propaga ada fur einen Vergleiek z?dsehea rraasF uad jetzt g&r nióhl gsnment werdea koaaiie,ale dies die taegliehea Ztituagsnachriehtea aber die derzeit|Mla r gieraBgskuaat ia uafreiwilliger Propaganda tua.Woza aoch Géld*aiaíeg^,weaB eiae kostenlose Propaganda voa eiaer besseren Vergaageabei t betrieben wirdj^áa darf aber aieht glaubea,dass m&a in Prangiaa aus lauter AagsT s?or Tra testére ien em aeagitliches lebea fii Ere• Es gehea taegliek Besueher eia und &UB» ES ximx iateressieren de^/Kaissr sozlalpolitische Prage a ebenso sehr wie f inaazpolitische uad rein politisehe Erwaeguagea«Dass hiebei die Lage aller Staataa der frt*^ herén Moaarskis oft und eiagehend besproahen wirá,darf bei dem warmen lateresse des Kaisers f&» alle seine Untertaaea, wokl aicht Wuade^r aehiaea.Kében dieser taegliehea Besekae.ftigoag bíaibt immer Zeit "zum $»sea aller la seaswer tea> Bacfeer,3ass aueh die liaehkriegs«» litsr&tur dabei mitlaeuft,liegt auf der Haad.Es bersitat dem Kaiser nebta Aerger aaeh viei Vergaugaajdass in dieses Brsekeiauagea der Neuzeit gedruokt gelogen wirá,womit der Verfasser alles vorausgesehea, alleg gewusst,nichts geicacht,aber alles anf dea Kaiser ge.schobea hat. lUemals yergisst der faiser aber,dasa er micht aur Besuohe su empfangea, uazaehliga Briefe treuer Anhaeager zu lesen, aad Arme\ aaek stinea Kraeftea st unterstützen, sondernauch für sánc Família au l@bea hat* Es ist eia sahotaes Pamiíienbilá, áen Kaisen uad dia K&iserin mit dea Erzkerzég Ottó und der Erzherzogin Adeji^ic^,, m 3tr&ade lehi^aad uad lernead zu seb.es »Da wird aa eiaam Tag deu tsche Grr&m&iik verataendlich gemacht»,tBm anderen Tag uagarisek geabt,urá am aaeckstea Tag fraazoesiok and englisch wiederholt? ' /JTt W ien, 82.. Október. /?rivstme3.dia3g' des UTKB/ Dio Arbexter­ZÖ itung schreibt In Angele gehheit der Mxsshandlung dey ungarissrcíien Guta­besitzers Sta fan vozi szortesaAvui'de "gestern ein Protokoll übár dia ­kommisslonelle B ea iofitigung dör siebsnbrunnnor-Kaserbe aufgenormen aus dem liervageht.. dass von einem derartigen Vorfali weder der damalige Wachposten nocn die in der Umgebung wo.onenden Privát leute etwas wissen* Wien , 22.. Október. /Privataeldung des UTKB/ Die Wiener Blaetter verőf 1'entlic.b.en auf Grund der UTKB .Meldungen die Aeusserungen , des K-riegsministers sréter Jlber- den Fali Landau 9 dann die Mitteilung des Ministerpraesidenten Grafen Teleki betreffend die í2§tifizierung des Priedensvertrages mit Ungarn, dann die Keidung des Az Est über die Parteigründungsabsioht des Grafen Apponyi und die Erklaerung, die Bfraf Apporc/i auf eine Anfrage des UTKBr. in dieser Angeleganbeit machte. SohliessliGh die Aeussenxng des Báron Korányi über die Züricner Devisen-* Kurse* 77-,, Wien, 22. Október. /l-'r ivat Ke Idung des UTKB/ Die Arbeiter­•zéiaung meldet : Die ITaoJarieht, das? das Staatsamt für J-üstiz dio Aus­lxeTerüng aes ungarischen Flüchtlings Kasaér an die Horthybanditen angeordnet nabe, ist irrig. Kasmer, der schon im vorigen Jahre aus jJeutsohös-terreich ausgewiesen war,' wurde, da er t-rotzdera nach Wien zu­rüoKgeíoBürt, war er von der Bolizéidiraktioa zur" Ausreise verzál ten, : wobei ihm die Wahl der Grenze freágestellt wurde. Da er nach .Pres^-burg fahx-tor. rsiitm, wurde er zum Ostbalinhof gefüiirt.. Ss v/urde ihm eine Frei­k«rt$ nach Marohegg eingeliaadi.gt und ftr konnte dann ohne Bewachun« in die slowakei reisen., aetiMÉM u „. „ J B *'* * * 9X*m* jk WHU magánjaleatéea,/ A Bt­oai Ma£/ar 04»a« br^tőr i&D«7sokaak a Magver 'farira%i Iroáébaa kosáéit»• a f •Í**T f?& * é Íf 3 * *ö*«^»ö m$.lii§j*é*é füali Ss?ai*j*iiá»axK3* A noavédelmi iJiaieiter artlatkosaía a ferdltéa és bümirtaág aatevébbia* Poddaé tábor­nak tstftgan aaaról bea*tl y mint aairöl kellene* Landau gyílkoaai aktiv IJífJÍLÜSS? 4 Baí «« JP «S ^agáej^ Uayaaaaaek a t&gjt Próaay, BibÓ ta a többi t£ix*«x*tS? ásás 4a «sás t Sklk aáafél «v óta buate%leaül g>ilkolaak 4a ritb*l^ak» Iffaia. a Sem«8*i Hadseregnek kese van esekkes a gastetttkkt a» fal a aitgoalelkafcatlaa taajrl aammiféle yilatkosatital Srtter miaisster nem ai?|a elferdítenie 1 gyiikoseég nem ayamosáa 4a a iíeiaaeti Had aer aa tanlai nem ayoiaostak,, kanca gyilkoltak*

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