Bizalmas Értesítések 1920. október

1920-10-31 [1437]

L6 • w i e n , 31, Október c /Privatmeldung des UTKB/. Die Seue Froie Presse meldet aus Rom'. Der Avünti schreibt Dea eaglischsoo * Beispiei des Verzichtc-s auf das i^rpres erreeht sollte fror^iart wer* den. Waehrend ler fvanzősischo Chauvinismus tiieh woi»«*rt, aai<íb. *ar auf eine. der ihm durch den Friedeosvertrag ^e-ron Deútsehlaoti 5*1 « gebenen waffen zu versichien, könne gesagt werden, dass lt«li«n Seinen Grund habe , owig Deutsehlands Feind zu sein. Das Sie s ser gegen des Naechsten Hals haltén ist nicht das beste Hittel, um Europas Versöhnung zu orreichen, £/-, W i e n , 31. Október, /privatmelduns: des UTKB/, Das Seue Wie­txcr Taghlatt meldet aus ilotn:; _JBÖF sozialistischo Abgoordnete Ciccotri interpellierte die Begierung* ob Italion noch den Verbande angehdre ob als glelchgestelites Mitglied oder als untergehones, ob die Segio­rung von den methodischen Kriegsausrüstuagen der europaeis&or Maechte am Rhein auf Kosten des ersehőpften deutschen Volkes etwas wisss und was sie zu ten gedenke, um sicn vfn der Verantwortung für dieses schlag gegen den priedeu freizuhaiten. mm'mmm ~* ff f * a A Október * /Privatmeldung des UTKB/* Ma tieu* etonsr Journal verőffentlicht in sein:.. heutigen fíummer un* ^ ter den fit$l; "Sie Vahrheit aber Mageriing % Éach bisher aa*s« ™ gaen^2fchen a*tliche* lufssichnungenj a In dea Artikel wird das A Yerhaeltnis ewischeu ^em Kronptinsen k und der Barontn Vec^ei-a ge*> schildert. Mit grosser Aífführlichketi beschaeftigt sich dsr tikelschreiber mit den Yorg&?ngen im Mageriinger Schloss und schlisssi damitfdie Tragődie habs sich im Schlafgemach Sud^lfs und der Baronif* Vecsera ohne Zeugen abgespielt„ jr Jtíf. Wien. 51*Október. (Pribatmeldung des UTKBf. t In der Deutschen Tageasei tung b eschaeftigt sich Dr„Alfréd Uahlheim mit den Budaposter Beratungen aber das Sehicksal Westungarns und schreibt unter anderem; Soilte der Wunsch der Magyarén von aer antente befurwortet werden^das heisst der Yerlusi Zinkendorfs an* permeidlicn sein,so müsse Oesterreich ausgiebige Sntschaedigungen verlang.toe Unser flunschsettel ist gross* Wir fordern den gansen Jí'estn und den gansen $$ű 9 samt der Gemeinde fíei iigenstein^ die Jetet freilieh magyarisch ist p aber v wie der Bame beweist„gleicn Zinkn<* éorf früher deutsch war* Und wir fordern Abtretungsn an der Sahn FressburgoCsorna* oder wenn die Tschechen $hre Amsprüche aufrech*,* erhalten 9 in der Gegend von Sankt Gctihard* ;$r aliea müssen wir darauf bestshen 9 dass áer See in seiner Gaense in oesterreichiscken Besits übergehe+dami t wir ihn nach Béliében reguli eren und die Bahnevrbmdung Pamhagen*Oedenburg auf unserem Boden herstellen kőnnen* forausseisung far jede Abmachung ist natürlich»dass die Stadt Oedenburg $ wenn "sei einmal bei Oesterreich ist+ihre Zusiim­mung gibt* íergessen wir nicht^dass Zinkendorf sosusagen &ÍtXW$f{~ einen Torait &on Oedenburg bildet,und dass die Oedenburgsr^wenn von der Zukunft Zinkendorfs iie Rede ist/sín Stecht haben^gehőri . BU werden a Dann schreibt Wahlhsim weiter: Als Far teimann möehta ich das selbstmörderische Yorgehen der Chri stlioh**Sosialen begrüs-? sen 9 cLenn sie graben sioh damit im Baínsenland 3élber áa3 GraO B Wie ein Sturmwmd wird es durch die Dörfer gehen* Die Christlicti'­Sosialen haben uns varratén una vernauft* 3a aoer ta mir a«r aeuiacne sensan aiaéí-kit m$miek*li iai^als der ^Pefleund das Schicksal des deutschen Volkes al? naeher geht t als ein grös^ serer Srfolg msiaer Partei s kann ich nur wanschen+úass die Biaek termelaungen dsu Sreignissen áargnijen und dass sich die Chri*. * lich»Sos4„len doch noch im letsien Augenblick eines Besseren basinnsu und von dem £uhhan<*í suraoktreten* !HWMI

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