Bács-Kiskun megye múltjából 15. (Kecskemét, 1999)

RESÜMEES

LAJOS KÁPOSZTA JR. Die kritischen Jahre und die Umgestaltung der Wiener Konsularakademie ab Herbst 1918 bis 1923 In der Studie gibt der Autor einen Einblick in die letzten Jahre einer Institution, derer in vielen Erinnerungsschriften gedacht wird, aber es gibt ungarischerseits keine Aufarbeitung des Themas. Mit Hilfe der in Wiener Archiven angestellten Untersuchungen und anhand der Analyse der Werke von mehreren berühmten österreichischen und ungarischen Autoren stellt die Studie die kritischen Jahre der Institution nach dem ersten Weltkrieg dar. Die Kriese nach dem österreichischen Zusammenbruch stellt auch die Existenz der diplomatischen Bildungsinstitution in Frage. Die Beto-nung der ungarischen Bezüge kann bei der Bewertung der damaligen Situation Ungarns helfen. Der erste Teil der Arbeit stellt die Rolle, welche die Konsularakademie in der Habsburger-Monarchie spielte und das innere System dieser Institution dar. Hier kann man neben Zahlmaterial und Beschreibungen auch das Leben der sorglos dahinlebenden Jugend der Oberschicht dieser Zeit kennenlernen. Der zweite Teil schildert die Propagandatätigkeit und den auch als politisch auffaßbaren Kampf, den der Direktor Anton Edler von Winter (ursprünglich ungarischer Staatsbürger) für die Rettung und Unterhaltung der Akademie führte. Der Autor stellt sowohl die Studenten als auch die Professoren vor. Das Schlußkapitel behandelt die Schwierigkeiten der Umwandlung und des Wiederbeginns

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