Bács-Kiskun megye múltjából 12. (Kecskemét, 1993)

REZÜMÉ

ert, da sie mit der Hilfe der hier erhaltenen Papieren nach West weiterflie­hen können. Man hat der Lager in Baja am 16. Juli 1940. eingestellt. Im nordlichen Teil des heutigen Bács-Kiskun Komitats- der zum Pest-Pilis-Solt—Kiskun Komitat gehört hat — hat in Gemeinden Bátya, Dusnok, Érsekcsanád, Fájsz, Homokmégy bürgerlicher polnischen Flüch­lingslager funktioniert. Der Innenministerium hat dr. Gyula Hazai, den Oberstuhlrichter der Gemeinden in Kalocsa mit der Organisierung der Lager beauftragt, wer die Verwaltungsaufgaben der Lager, die Lenkung und die Kontrolle der wirtschaftlichen und Buchhaltungsangelengenheiten von 1. Februar 1942. versehen hat. Die Einstellung der Lager in Kalocsa Gemeinde — wegen der Mangelhaftigkeit der Schreibenmaterial — ist nicht pünktlich festzustellen. Das ist gewiß, daß die polnischen bürgerli­chen Flüchlingslager im Juli 1943. auf dem Gebiet der Gemeinde funktio­niert haben. Tibor Iványosi-Szabó: Der Pflanzenbau in Kecskemét zwischen 1700 und 1850 Zur Zeit der Türkenherrschaft hat sich die Wirtschaft der Marktflec­ken der Tiefebene auf die Großviehhaltung gegründet, deshalb hat der Pflanzenbau in Kecskemét eine wenig wichtige Rolle bekommen. Im fried­licheren Jahrhundert ist einerseits die Zahl der Stadtbevölkerung einer schnellen Vermehrung entgegengegangen, anderseits wegen der Redemp­tion (die Veränderung) der Jaßen hat die Weide geblichen. So war das notwendig die Bevölkerung mit Nahrungsmittel zu versorgen und die Stu­fenentwicklung des Pflanzenbaus in Interesse der Fütterung des Viehbes­tandes. Am Ende des Jahrhunderts und am Anfang des XIX. Jahrhunderts haben sich neuere Pflanzenkulturen in der Stadtgrenze auch akklimatisi­ert: die Kartoffel, der Mais, der Tabak usw. haben eine bedeutende Rolle im Warenverkehr bekommen. Während dem langen Kampf gegen den Flugsand, der die Stadt bed­roht hat, hat sich als das wirksamste Mittel die Traube- und Obstpflan­zungen und die Forstanpflanzungen erwiesen. Die echte Blüte der hundert jährigen Traubekultur und der Obstzuht hat noch weiter die schnelle Erweiterung des Ortsmarkts und zum Teil des Pester Markt geholfen. Im Laufe des berührten anderthalb Jahrhunderts haben sich die Ums­tände der Landwirtschaftstätigkeit in der ganzen Landschaft gründlich verändert. Es hat sich abweichend von den früheren Organisationsforme verwirklicht: die Einzelgehöfte. Diese haben einerseits die Landwirts­chaftstätigkeit wirtschaftlich gemacht, anderseits haben sie neue Rahmen

Next

/
Thumbnails
Contents