Bács-Kiskun megye múltjából 2. - A késői feudalizmus kora (Kecskemét, 1979)

EPERJESSY KÁLMÁN Bács-Kiskun, illetve Bács-Bodrog megye a II. József kori Országleírásban

4. Die Waldung besteht aus jungen Eichen, so wie die Inseln mehrentheils mit Bircken bewachsen sind. 5. Trocken, und ist der Sumpf mit hohen Schilf bewachfien. 6. (Siehe Vilova). 7. Das Dorf liegt an einem steilen Rande, nahe an dem Morast der Donau. 3 Sect, 40 Ober und Unter Kovil oder Kobil 1. Kati 2f, St. Ivan 2, Vilava 3, Monostor f (Stunden). 2. Eine hoch aufgefuhrte Kirch nebst einer wohlgebauten Kirche und Kloster im Wald an der Donau, so nach der Landes-Sprache Monostor genannt wird. 3. Die Donau macht hier nebst dem Morast durch seine ErgieBung verschiedene Teiche und FlüBe, so dem Vieh zum Gebrauch dienen. AuBer dem gewöhnlichen Weeg bey Marlowitz ist die Donau wegen des Morasts nicht zu passiren, und das noch bey trockenen Witterung. 4. Die Waldung besteht aus jungen Eichen. 5. Die Wiesen sind trocken und der Morast starck sumpfig. 6. Die Weege und StraBen sind harten Bodens auBer jenen durch den Morast gegen Karlowitz. 7. Der Ort liegt an dem steilen Rande lângst den Morast. 8. Nahe am Dorf ist noch eine alte Eugenische Schanze gegen der türkische vis a vue zu finden. 4 Sect. 40 Monostor 1. Gardinovacz 2, Vilovavo 3, Kovil J (Stunden). 2—8. (Siehe Ober und Unter Kovil.) COLONNE XIX. Sectio No. 24 KLEIN KUMANIEN 1 Sect. 24 Kun Szent Martony 1. Szeleveny lf, Ötsöd 3, Teés 3J, St. András 4f, Földvar 5, Czibak Haza 4f, Inoka Ц, Kürth 3J (Stunden). 2. Ein neues StadthauB von Stein an der Überfuhr der Körös, eine Kirche in- und eine auBerhalb des Orts, beide von Stein. 3. Hier sind 2 Überfuhr Pletten, die über die Köres setzen. Die Beschaffenheit dieses FluBes ist oben bey Ötsöd, Sectio 23, beschrieben worden. 4. Rechts und lincks des Orts ist an dem Ufer der Körös eine Pflantzung von jungen, Widenbaumen angelegt. 5. Die angedeuten ( !) Moráste sind nie zu passiren, die sumpfigte Wiesen aber trocknen aus. 6. Die StraBen und Weege sind gut zu passiren, auBer die Weege, welche über Inunda­tions­Gráben gehen (. . . .), sind nur bey zuruckgetrettenen WaBer brauchbar.

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