Urbs - Magyar várostörténeti évkönyv 8. (Budapest, 2013)

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332 Resümee zeitig mit dem Kollegium von Udvarhely - als Partikel des Kollegiums von Enyed unterhalten wurde, zu reorganisieren und zu einem Gymnasium zu entwickeln, dem Marktflecken die Möglichkeit, zu einem bedeutenden protestantischen Unterrichts­zentrum in Siebenbürgen aufzusteigen. Die reformatische Gründung wurde allerdings durch das tragische Schicksal von Pál Béldi, Patron von Uzon, vereitelt: Zur Jahrhun­dertwende erfolgte die Errichtung des Minoritengymnasiums in der benachbarten Stadt Kanta. Der Sturz des selbstständigen siebenbürgischen Staats bedeutete zugleich auch das Ende der Blütezeit der reformierten Kirche von Szekler Neumarkt. Diese Blütezeit konnte der Ort nicht wiederholen, bestenfalls sich ihr ein Jahrhundert später, nach dem Siebenbürger Toleranzedikt, annähem.

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