Ságvári Ágnes (szerk.): Budapest. Die Geschichte einer Hauptstadt (Budapest, 1974)
Zeittafel
Zeittafel Um 10 v. u. Z. Um 14 nach u. Z. um 90 106 124 180—190 194 409 896—900 1000 1001 1061 1148 vor 1189 um 1230 Februar 1242 24. November 1244 1247—1255 1255 um 1255 Die Römer besetzen das Gebiet des heutigen Westungarn (Transdanubien) und geben ihm den Namen Pannonien Entlang des „Limes“ am rechten Donauufer entstehen römische Militärstützpunkte Unter dem Namen Aquincum errichten die Römer ein Legionslager auf dem Gebiet des heutigen III. Budapester Stadtbezirks (Óbuda) Aquincum wird Hauptstadt der Provinz Pannonia Inferior Die neben Aquincum entstandene Bürgersiedlung erhält das Munizipalrecht Bau römischer Bollwerke (Castra) am linken (Pester) Donauufer Die Bürgerstadt Aquincum wird zur Colonia erhoben Aquincum wird vom weströmischen Kaiser Honorius vertraglich den Hunnen abgetreten Im Zuge der Landnahme siedeln sich ungarische Stämme am rechten (Budaer) Donauufer und auf der Insel Csepel an Gründung des ungarischen Staates Krönung Stephans I. (des Heiligen) Erste namentliche Erwähnung der Stadt Pest in der Gründungsurkunde des Klosters Zselic-Szentjakab (Komitat Somogy) König Géza II. schenkt den Marktzoll von Buda und den Fährzoll von Pest und Kerepes dem Domkapitel von Buda Bau einer königlichen Residenz in Óbuda Pest erhält seinen ersten (verlorengegangenen) Freibrief Die Mongolenscharen Batu Khans verheeren Pest Nach dem Abzug der Mongolen bestätigt König Béla IV. erneut in einer Urkunde die Privilegien der Stadt Pest Bau des ersten Königspalastes auf dem Burghügel von Buda Buda erhält Wirtschaftsprivilegien Auf dem Burghügel von Buda werden die Maria-Magdale-147