A budai mészárosok középkori céhkönyve és kiváltságlevelei - Források Budapest közép- és kora újkori történetéhez 1. (Budapest, 2008)

AUFSÄTZE

Jahr am Faschingstag 15 Forint. 71 Auch die Eintragung seiner Pachtzahlung finden wir im Rechnungsbuch von Jahr zu Jahr bis 1525, dann im Jahre 1528 erneut, wobei er nun nur noch 10 Forint zahlte. 1529 ist nicht mehr verzeichnet, dass er gezahlt hätte, ob­wohl er noch 40 Forint des Kaufpreises schuldete. 72 Bei unserer anderen Ergänzung handelt es sich um zwei uns überlieferten Anga­ben, die aus der Zeit vor der Benutzung des Zunftbuches der Fleischer stammen. Die erste Erwähnung der Fleischergasse ist uns von? Beginn des 15. Jahrhunderts bekannt. 1411 verkaufte Niclas (Miklós) Graczar vor dem Rat der Stadt sein Haus in der Flei­schergasse für 32 Forint an Niclas (Miklós) von Újbánya („von Kunigsperg" - „de monte regis")? 2 Hausnachbarn waren Nikolaus Schon und Nikolaus (Miklós) Polzel. In der Urkunde sind bereits damals ausschließlich Eigentümer mit deutschen Namen zu lesen. Es ist kein Zufall, dass auch auf der Rückseite der Urkunde folgendes ge­schrieben steht: „vber ein haws in der flascher gassn" . Aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist uns eine weitere Angabe überliefert: 1458 übergab Emmerich (Imre), der Sohn von Joseph (József) Endrédi, im Rahmen eines Besitzerwechsels sein Haus in der Fleischergasse an die Benediktiner-Abtei von Tihany. In der Nachbarschaft wohnten damals der Fleischer Hans (János) Hertauf und der Fleischer Christian. 74 Hans (János) Hertauf (Hortauf, oder auch Hans, der Sohn des Hertauf) ist von 1441 bis 1464 fünfmal in den uns überlieferten Urkunden als Schöffe im Stadtrat nachweisbar. 75 Den im Zehntverzeichnis auftauchenden Fleischermeister mit dem Namen Niclas (Miklós) Hertaff können wir vermutlich als seinen Verwandten betrachten. Über Niclas (Miklós), der ebenfalls in der Fleischergasse wohnte, haben wir bereits oben genauer gesprochen. 71 1520 (Zunftbuch, fol. 109v). 72 21.11. 1520 (ebenda, fol. 109v); 12. II. 1521 (ebenda, fol. 114v); 14. III. 1522 (ebenda, fol. 118r); 17. II. 1523 (ebenda, fol. 121 v); 9. II. 1524 (ebenda, fol. 125r); 28. II. 1525 (ebenda, fol. 130v); 1528 (ebenda, fol. 138v). 73 30. IX. 1411: „in vico earnificum" (Ungarisches Staatsarchiv (MOL), Mittelalterliche Urkunden­sammlung (DL), 9821). 74 28. V. 1458: „in platea earnificum" Archiv der Erzabtei Pannonhalma, Abtei Tihany, Grundbücher 18-2, (Ungarisches Staatsarchiv (MOL). Photosammlung der mittelalterlichen Urkunden (DF), 208415). 75 16. VIII. 1441 Archiv des Primas von Esztergom, (Ungarisches Staatsarchiv (MOL), Photo­sammlung der mittelalterlichen Urkunden (DF), 249009); 28. III. 1457 Ungarisches Staatsarchiv (MOL), Mittelalterliche Urkundensammlung (DL). 15153; 30. XI. 1462 Mittelalterliche Urkundensammlung (DL). 15785); 30. XI. 1462 (Mittelalterliche Urkundensammlung (DL), 15787); 13. IV. 1465 (Mittelalterliche Urkundensammlung (DL), 16189).

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