Bariska István - Dominkovits Péter - Tilcsik György: A Burgenlandban található magyar provinenciájú fondok és állagok 1921-ig. A szlovéniai Maribor levéltárában található magyar provenienciájú fondok és állagok 1921-ig - A Kárpát-medence levéltári forrásai 1. Fond- és állagjegyzékek 4. Budapest, 2012

A Burgerlandi Tartományi Levéltáron kívül, de a tartományban található magyar provenienciájú iratok - 1. Kismartoni Egyházmegye Levéltára

SCHRIFTEN UNGARISCHER PROVENIENZ, DIE AUSSERHALB DES BURGENLÄNDISCHEN LANDESARCHIVS, ABER IM BUNDESLAND ZU FINDEN SIND 1. DIÖZESENARCHIV EISENSTADT Durch die Grenzveränderung nach dem Friedensvertrag (1920) gab es umfangreiche kirchenrechtliche Veränderungen auch in der Kirchenverwaltung der betroffenen Gebiete. Aus den Diözesen Raab (Győr) und Steinemanger (Szombathely) ging die Apostolischen Administratur Burgenland 1922 hervor. Fast vierzig Jahre später, 1960 wurde die Diözese Eisenstadt gegründet. Das neben diesen bestehende Archiv besteht aus drei größeren Einheiten: 1. ) Schriften der Apostolischen Administratur Burgenland und Diözese Eisenstadt (seit 1922) 2. ) Die katholischen Tauf-, Ehe- und Sterbematriken (seit 1614) als Deposita 3. ) Nachlässe, Sammlungen, (Diözesen- und Pfarrhistorische Zusammenstellungen, Personalnachlässe, Foto Sammlungen usw.) Nach der Information von Dr. Hans Peter Zelfel (pens, seit 2008) sind bei den Nachlässe und Sammlungen in dem Archivgut des Diözesenarchivs Eisenstadt keine Schriften ungarischer Provenienz zu finden. So werden in unserer Verzeichnis nur die Tauf-, Ehe- und Sterbematriken veröffentlicht. Zur Zeit gibt es im Burgenland 171 römische katholische Pfarrbezirke, von denen 156 schon vor 1921 bestanden. Für die Pfarrämter im Burgenland ist es nicht obligatorisch, die eigenen Schriften an das Diözesenarchiv abzugeben, Es liegt im Ermessen der Pfarrämter, ob die Tauf-, Ehe- und Sterbematriken ins Archiv geschickt werden, oder nicht, aber nach dem Verstand ist es mehrmals vorgekommen, dass die Matriken von den Pfarrämtern zurüchgelangt und auch zurückgegeben wurden. Das wird von der nächsten Tatsache illustriert: von den Matriken der vor 1921 bestehenden 156 Pfarrämter befinden sich nur die Martiken der 107 Pfarrämtern im Archiv. Die älteste Einschreibung stammt von 1614. Die Zusammenschreibung war durch einen Ausweis im Alphabet, der die Matrikensorten und ihre Intervall enthält. Wenn in einem Matrikel eine Eintragungauch vor 1921 und nach 1921 zu finden ist, dann wurden die Daten nach Schlußjahr gegeben/ zugewiesen. Weil die Matriken im Diözesenarchiv Eisenstadt keine numerische Archivsignatur haben, so ist „Signaturrubrik” sinngemäß leer geblieben. Diözesanarchiv Eisenstadt A-7000 Eisenstadt, St. Rochus-Straße 21 Tel. +43/2682/777-234 Fax: +43/2682/777-252 E-Mail: office@kath-kirche-eisenstadt.at ; office@martinus.at http://www.martinus.at Öffnungszeiten: Mo-Do 08:00-12:00 und 13:00-17:00, Fr 09:00-14:00 Uhr, Juli und August eingeschränkte Öffnungszeiten. Voranmeldung empfehlenswert. Mikrofilmlesegerät und Kopiegerät. Matriken Unterbildein 1692-1772 0,09 1. M. latéin, deutsch a. Taufregister 1695-1772 b. Trauungsregister 1692-1772 c. Sterberegister 1692-1772 120

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