Fából és deszkából. A miskolci Deszkatemplom (Miskolc, 1999)
A Deszkatemplom története (összegzés németül)
organisches Ganzes, so sind unter den Beiträgen auch die Studie über die topographische Analyse von Tetemvár und die über den „Holzfriedhof ' (Deszkatemető). Der Band läßt sich in drei Große Einheiten Gliedern, die erste ist der historische Teil, wo wir uns nicht nur auf die Geschichte der Kirche und ihrer Gemeinde konzentriert haben, sondern mir haben versucht, dies so darzustellen, wie einen organischen Teil der Geschichte der Reformierten in Miskolc. Hierher gehört auch die topographische Analyse, die die Stelle von Tetemvár in der Stadt erläutert. Die zweite Einheit bildet die Darstellung der historischen und baukunsthistorischen Charakteristik der Kirchenbauten, mit Detaillisten Dokumentation und Entwürfen versehen. Ein kurzer Aufsatz ist sogar dem Architekten Bálint Szeghalmy gewidmet, der die 1937 aufgebauten Kirche entworfen hat. Im dritten Teil wird der Prozeß vorgestellt, wie die Kirche nach den Urspringlichen Entwürfen binnen anderthalb Jahren neu aufgebaut wurde. Der Aufsatz über den „Holzfriedhof' (Deszkatemető) sowie eine für Forscher und Interessenten gleichfalls nutzbare Detailliste Bibliographie schließen den Band, letztere enthält auch Druckschriften, Bände, Aufsätze aus der jüngsten Vergangenheit. Obwohl die Holzkirche in ihrer heutigen Form erst 1938 erbaut wurde, gab es schon an ihrer Stelle ab dem 17. Jahrhundert ein Bau für Gottesdienste, aus Holz gebaut, die die Einwohner der Stadt nur gelegentlich - bei Beerdigungen, Trauungen, Taufen gebraucht haben. Der Bau spielte also von der Zeit der Reformation an fortwährend eine Rolle in Leben der Stadt. Die Reformation hat Ungarn schon Anfang der 1520er Jahre erreicht, ihre Entfaltung und Verbreitung bei weiten Bevölkerungsschichten erfolgte erst in der Zeit nach der Schlacht bei Mohács (1526). Erst noch später, in den 1540er Jahren beginnt die sogenannte „Marktflecken - Periode" der Reformation, während deren die Lehren der reformierten Religion auch von der ungarischen Bauerbevölkerung der Marktflecken angenommen wurden. Miskolc ist — ähnlich wie die anderen Marktflecken in seiner Umgebung — ungefähr in der gleichen Zeit mit ihnen zum protestantischen Glauben übergetreten. Der Wechsel des Glaubens erfolgte verhältnismäßig schnell, es sind keine Dokumente dafür überliefest, daß es in Miskolc Auseinandersetzungen wegen der Religionen gegeben hätte. Der Magistrat der Stadt hat, von seinem Recht zur freien Pfarrerwahl Gebrauch nehmend, den protestantischen Prediger Mihály Hevesy