Baranyai krónikaírás 4. (Pécs, 1979)

I. Rész - Veränderungen in Boly 1976

angefangen. Dieser Bau wird voraussichtlich auf 1-2 Jahre die örtlichen Arbeits­kräfte binden. In den Gebieten des Sportunterrichts und in den verschiedenen Gebieten des Bildungswesen hätte die Gemeinde Bóly Fachleute nötig. Klein ist der Zahl der Turnlehrer. Die Stelle des Direktors im Kulturhause ist frei. Auf die Offerte meldeten sich zwar 6 Personen, aber kein einziger hatte die nötige Quali­fication. Der Rat hatte die Direktorwohnung für die neue Arbeitskraft schon vor­bereitet. Leere Dienstwohnungen erwarten auch die neuen Lehrkräfte. Im Zweig der Administration ist Anspruch auf die Erweiterung des Rathauses. Die örtliche und obrige Führung des Rates bereitet Bindung des borjáder Rates mit Bóly vor. Der bólyer Rat bekommt in 1977 neue Arbeitskräfte. Diese obener­wähnten Tätigkeiten geben alle Möglichkeiten zur örtlichen Bindung der pendeln­den Arbeitskräfte. Die Hauptursache des Pendeins ist jetzt schon nicht die, dass keine Arbeitsmöglichkeiten in der Gemeinde Bóly sind. Die Erwerbsmöglichkeiten sind auch gut. Nach annähernden Bewertungen gehen von Bóly doch 324 Personen arbeiten. Die Zahl der pendelnden Männer ist 268, die der Frauen 32. Nach dem Kreissitz fahren 22 Männer, und 21 Frauen. Noch weiter fahren 180 Männer und 12 Frauen. Die Zahl der Pendelnden zeigt eine sinkende Tendenz. Die Veränderungen des Jahres 1976 hatten die hervorgehobene unteren zentrale Rolle der Gemeinde Bóly vergrössert. Der Rat begründete diese Entwicklung, die in der nahen Zukunft zu dem Titel der Grossgemeinde führt, und auch die Erwar­tung der Bevölkerung im neuen Fünfjahrplan. JÓZSEF BŐSZ Chronist

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